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So lief der Dymension-Airdrop

Mit Dymension ist der Krypto-Space um ein L1-Projekt reicher. Nutzer konnten im Vorfeld Coins abgreifen. Wie der Airdrop lief, lest ihr hier.

Daniel Hoppmann
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Celestia TIA

Beitragsbild: Picture Alliance

  • Ein neues Projekt betritt die Krypto-Bühne: Dymension. Die L1-Blockchain schaltete gestern ihr Mainnet live. Den Schritt hatten die Entwickler bereits vor Monaten angekündigt.
  • Das Projekt sucht die direkte Konfrontation mit Ethereum. Mit den sogenannten RollApps stehen bereits L2-Lösungen bereit, die anpassbar an individuellen Anforderungen sein sollen. Damit könnte man theoretisch alle Krypto-Bereiche wie DeFi, NFTs oder SocialFi abdecken.
  • Im Zuge des Debüts führte Dymension eine Airdrop durch. 70 Millionen DYM verteilte das Protokoll an verschiedene Nutzer – 7 Prozent der gesamten Umlaufmenge.
  • Die Ausschüttungen gingen an Nutzer verschiedener Blockchain-Ökosysteme. Darunter: Celestia, Cosmos, Solana und die Ethereum-L2 Arbitrum und Optimism. Insgesamt gingen 57,5 Millionen Coins an die User.
  • Die restlichen 12,5 Millionen DYM gingen an Halter bestimmter NFT-Kollektionen. Darunter: Pudgy Penguins, Mad Lads, Tensorians und Bad Kids.
  • Kurz nach dem Airdrop stand DYM bei 6,14 US-Dollar. Derzeit handelt der Coin bei 5,38 US-Dollar. Der Gesamtwert der Ausschüttung beläuft sich aktuell also auf fast 377 Millionen US-Dollar.
  • Binance nahm die Kryptowährung direkt ins Sortiment auf.
  • Allgemein befindet sich der Krypto-Space derzeit im Airdrop-Fieber. Welche Projekte ihr im Auge behalten solltet, lest ihr hier.
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