Transaktionsgebühren in 2024 

Blockchain-Protokolle nahmen fast 7 Milliarden USD ein

Nicht nur Kurs-technisch war 2024 für Krypto ein Erfolgsjahr, auch stieg der Umsatz aus Transaktionen bei den meisten Blockchain-Protokollen deutlich.

Daniel Hoppmann
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Blockchain

Beitragsbild: Shutterstock

| Einnahmen aus Transaktionsgebühren sind ein guter Indikator, um die Aktivität einer Blockchain zu bemessen
  • 2024 Blockchain-Protokolle nahmen im abgelaufenen Jahr fast 7 Milliarden US-Dollar durch Transaktionsgebühren ein. Das geht aus einem Bericht von Coingecko Research hervor.
  • Ein Großteil der Einnahmen verteilte sich dabei auf Ethereum und Tron mit 2,48 respektive 2,15 Milliarden US-Dollar. Damit stiegen die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 3 bei Ethereum. Tron verzeichnete sogar einen Anstieg von 116 Prozent.
  • Bitcoin verpasste die Milliardenmarke knapp. Die älteste Blockchain setzte rund 923 Millionen US-Dollar um. Im Jahresvergleich ein Anstieg von 16 Prozent.
  • Danach folgte Solana mit etwa 751 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Krisenjahr 2023 ist das ein Anstieg von 2.838 Prozent.
  • Unter den L2-Netzwerken tat sich BASE hervor. Die Coinbase-Blockchain nahm im nominalen Vergleich zwar “nur” 85 Millionen US-Dollar ein. Dennoch ist das ein Anstieg von 548 Prozent zu 2023.
  • Die L2-Konkurrenz um Optimism konnte ihre Einnahmen aus Transaktionen nur um 1,9 Prozent steigern: Von 37 auf knapp 38 Millionen US-Dollar.
  • Arbitrum machte gar Verluste: Von 63 auf 44 Millionen US-Dollar.
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