- Die Bitcoin-Wale haben die jüngste Kurskorrektur genutzt und ordentlich BTC nachgelegt.
- Nach Daten von Glassnode gibt es jetzt 1.563 Entitäten, die über 1.000 BTC halten. Damit sind fast 40 Entitäten in der letzten Woche in die Riege der Wale aufgenommen worden.
- Bei einer “Entität” handelt es sich um eine Person, eine Gruppe oder eine Institution, die auf die betreffenden Bitcoin zugreifen kann.
- “Entitäten werden als eine Gruppe von Adressen definiert, die von derselben Netzwerkentität kontrolliert werden, und werden durch Glassnode-eigene Clustering-Algorithmen geschätzt”, schreibt das Analyseportal.
- Wale nennt man BTC-Hodler, die über signifikante Mengen an Coins verfügen. In diesem Fall: Über 1.000 BTC. Marktbeobachter:innen blicken auf das Kauf- und Verkaufsverhalten dieser Wale, da sie in der Lage sind, den Markt zu bewegen.
- Außerdem gelten Wale als Krypto-Profis. Ihr Verhalten gibt Aufschluss über mögliche künftige Marktbewegungen. Die Nachkaufbewegungen der Wale sind also bullish.
- Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Bitcoin auf Tagessicht mit 1 Prozent leicht im Minus. Auf Wochensicht liegt die Kryptowährung aber gut im Saft: Laut Daten von Coingecko notiert das digitale Gold 8 Prozent im Plus.
- Dass Bitcoin aus seiner Korrektur bereits wieder ausbrechen konnte, liegt auch an den Spot ETFs. Mittlerweile halten die größten Sponsoren Fidelity und BlackRock jeweils rund 50.000 BTC.
- Bitcoin Wal ist jetzt übrigens auch der Freistaat Sachsen. Wie BTC-ECHO am gestrigen Dienstag, 30. Januar, berichtete, konnte das LKA Sachsen 50.000 BTC im Wert von zwei Milliarden US-Dollar sicherstellen. Die Coins stammen aus dem Ermittlungskomplex rund um die illegale Streaming-Plattform “movie2k.to”.
- Was mit den sichergestellten BTC passiert, ist noch unklar. Auf Anfrage von BTC-ECHO gab es bis Redaktionsschluss keine Rückmeldung.
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