Die Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten vor dem Hintergrund des Iran-Krieges setzte auch den Bitcoin-Kurs zuletzt wieder unter Druck. Am gestrigen Sonntag fiel die Krypto-Leitwährung kurzzeitig unter 68.000 US-Dollar, konnte sich aber heute wieder oberhalb der 70.000 US-Dollarmarke etablieren. Trotz der schwierigen Gemengelage nutzt Strategy seine Gelegenheit und treibt den Ausbau der Bitcoin-Treasury unbeirrt voran. In einem aktuellen Update verkündet Michael Saylor, dass sein Unternehmen weitere 1.031 BTC im Wert von rund 76,6 Millionen US-Dollar erworben hat.
Für den jüngsten Zukauf zahlte Strategy im Schnitt etwa 74.326 US-Dollar je Bitcoin, was einen Abschlag von rund 40 Prozent im Vergleich zum Allzeithoch bedeutet. Der durchschnittliche Kaufpreis aller bislang gehaltenen Coins liegt bei 75.694 US-Dollar. Trotz der volatilen Marktphase bleibt das Ex-Softwareunternehmen seiner langfristigen Akkumulationsstrategie treu und setzt konsequent auf die Bitcoin-Karte.
MSTR-Aktie zeigt sich solide – mitten im Bitcoin-Bärenmarkt
Insgesamt hält Strategy nun 762.099 BTC, die zu einem Gesamtpreis von rund 57,69 Milliarden US-Dollar erworben wurden. Damit baut das Unternehmen seine Stellung als größter börsennotierter Bitcoin-Halter weiter aus. Die MSTR-Aktie hat in den vergangenen Monaten zwar deutlich an Wert eingebüßt, konnte zuletzt jedoch eine Stabilisierung andeuten und notiert aktuell bei rund 137 US-Dollar. Erste Anzeichen einer Bodenbildung und die konsequenten Bitcoin-Käufe trotz erschwerter Bedingungen bei der Kapitalbeschaffung sorgen dafür, dass Investoren langsam wieder Vertrauen schöpfen.
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Für die Bitcoin-Strategie von Michael Saylor gewinnt vor allem die Vorzugsaktie Stretch (STRC) immer mehr an Bedeutung, wobei der deutliche Anstieg des Handelsvolumens im März die wachsende Rolle dieses neuen Instruments bestätigt. Anleger profitieren aktuell von einer Dividendenrendite von rund 11,5 Prozent und können in Europa mittels eines 21Shares ETFs partizipieren. Mehr dazu hier: “MicroStrategy-Vorzugsaktien jetzt auch in Europa“.

