- Nach einem starken vierten Quartal 2024 legen die US Bitcoin Spot ETFs auch im Januar des neuen Jahres wieder kräftig zu. Alleine in den vergangenen acht Handelstagen konnten die BTC-Indexfonds fast zwei Milliarden US-Dollar einsammeln.
- Aufgrund des zuletzt widererstarkten Bitcoin-Kurses fällt nun ein neuer Rekord: Erstmals verwalten BlackRock, Fidelity und Co. gemeinsam BTC im Wert von über 125 Milliarden US-Dollar.
- Im Moment des Schreibens handelt die Krypto-Leitwährung bei 105.100 US-Dollar, was einem Kursminus von 0,55 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Damit steht der BTC-Kurs etwa 4 Prozent unter dem Allzeithoch vom 20. Januar.
- Besonders stark schnitt zuletzt der iShares Bitcoin Trust ETF von BlackRock ab, welcher laut Dune inzwischen 556.956 BTC im Wert von rund 58,5 Milliarden US-Dollar verwaltet. Somit beträgt der Marktanteil des größten Vermögensverwalters der Welt bereits 46,4 Prozent.
- Dahinter folgt abgeschlagen auf dem zweiten Platz der Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund, welcher 222.723 BTC im Wert von etwa 23,4 Milliarden US-Dollar sein Eigen nennen darf. Der drittplatzierte ist der GBTC von Grayscale mit 204.010 BTC.
- Weil viele US-Investmentfirmen und Broker-Plattformen erst damit beginnen, ihren Kunden direkten Zugang zu den Bitcoin ETFs zu gewähren, haben die BTC-Fonds noch großes Potential. Mehr dazu hier: “Warum 2025 noch bullisher werden könnte“.
- Zusammengerechnet halten die Bitcoin ETFs nach neuesten Zahlen von Dune Analytics etwa 1,19 Millionen BTC und damit 6,05 Prozent der aktuell zirkulierenden BTC-Gesamtmenge.
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