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P2P auf All-Time-High Bitcoin Boom in Subsahara-Afrika

Auch südlich der Sahara wirft das Bitcoin Halving seinen Schatten voraus: Das P2P-Handelsvolumen steigt seit Ende März stark an.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin Münze in den Farben Südafrikas

Beitragsbild: Shutterstock

Das Interesse an BTC ist in der Subsahara-Region zuletzt sprunghaft angestiegen. Darauf deuten zumindest die Daten von Useful Tulips hin, einer Website, die weltweit das BitcoinHandelsvolumen bei den Peer-to-Peer-Plattform (P2P) Localbitcoins und Paxul verfolgt. Seit Ende März steigt das Trading-Volumen in dem Gebiet rasant an:

Dabei lassen sich innerhalb der 49 Staaten von Subsahara-Afrika enorme regionale Unterschiede fest zu stellen. So verteilt sich ein Großteil P2P-Bitcoin-Trading-Volumens auf eine Handvoll Länder. Nigeria führt die Region mit 7,2 Millionen US-Dollar an, gefolgt von Kenia (1,6 Millionen US-Dollar), Südafrika (1,1 Million US-Dollar) und Ghana (793.000 US-Dollar). Zum Vergleich: In Westeuropa führt Belgien den Ländervergleich beim BTC-Traing auf den beiden P2P-Plattformen mit rund 1,2 Millionen US-Dollar an.

Grafik mit dem Handelsvolumen von Bitcoin auf den P2P-Plattformen Localbitcoins und Paxful für die Subsahara-Region

Die Vermutung liegt nahe, dass der Nachfrage-Boom mit dem bevorstehenden Bitcoin Halving in Zusammenhang steht, von dem sich viele Hodler langfristig einen positiven Effekt auf den Bitcoin-Kurs erhoffen.

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