30 Prozent auf Transaktionen 

Apple erlaubt NFT-Verkäufe – gegen saftige Gebühr

Apple erlaubt den Verkauf von NFTs in seinem App-Store. Viele Start-Ups sind trotzdem unzufrieden.

Giacomo Maihofer
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Ein großes beleuchtetes Apple-Logo leuchtet nachts auf der Glasfassade des Apple Stores, wobei auffällige Reflexionen und eine sanfte Innenbeleuchtung sichtbar sind.

Beitragsbild: Shutterstock

| Apple verlangte bei NFT-Transaktionen bislang hohe Gebühren
  • Laut der Newswebseite The Information erlaubt Apple jetzt den Verkauf von NFTs in seinem Appstore.
  • Start-Ups müssen für ihren Service 30 Prozent Gebühren auf jede Transaktion zahlen. Das ist Standard bei Apple.
  • Im Bericht von The Information heißt es, das viele der kleinen Firmen dagegen protestieren und sogar gewisse Funktionalitäten einschränken, um so die Gebühren zu umgehen.
  • Widerstand gegen die 30-Prozent-Gebühr gibt es schon lange. Die “Fortnite”-Macher Epic Games stehen deshalb beispielsweise seit 2020 mit dem Tech-Riesen vor Gericht.
  • Meta hat vor einiger Zeit auch NFTs in seinen Apps freigeschaltet.
  • Starbucks hat ein Royalty-Programm mit NFTs aufgesetzt.
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