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Bitcoin-Mandat Anwälte in Washington D.C. dürfen in Kryptowährungen bezahlt werden

Vier US-amerikanische Anwaltskammern haben erlaubt, dass ihre Mitglieder Kryptowährungen als Bezahlung akzeptieren können.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Hammer und Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

Die District of Columbia Bar (DCB) hat jüngst eine Stellungnahme hinsichtlich der Verwendung von Kryptowährungen für die Bezahlung von Anwälten veröffentlicht. Aus dem Schreiben geht hervor, dass Anwälte Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren dürfen, solange sie „kompetente und angemessene Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz dieses Eigentums“ treffen.

Laut der Anwaltskammer des District of Columbia, sei es nicht ethisch verwerflich, wenn ein Anwalt Kryptowährungen akzeptiert. Die DCB ist mit mehr als 100.000 Mitgliedern eine der größten Anwaltskammern in den USA.

Weitere US-Anwaltskammern schon längst dabei

Die Anwaltskammer New York Citys machte im Juli 2019 eine Erklärung öffentlich, in der sie Kryptozahlungen als „geschäftliche Transaktionen” integrierte. Die DCB auf der anderen Seite definiert sie als  „Bezahlung in Eigentum”. Die Pioniere auf dem Gebiet sind Anwaltskammern aus Nebraska und North Carolina. 2018 gaben sie offzielle Erklärungen zur Bezahlung in Kryptowährungen heraus.

Kryptowährungen gewinnen an Relevanz

Obwohl die DCB auch Kryptowährungen als „ethische Herausforderungen” für Anwälte betrachtet, ist sie sich sicher, dass digitale Währungen in Zukunft eine tragende Rolle spielen werden:

Anwälte können die Flut der Veränderungen nicht aufhalten, selbst wenn sie es möchten, und die Kryptowährung wird von Verkäufern und Dienstleistungsanbietern, einschließlich Anwälten, zunehmend als Zahlungsmethode akzeptiert […] die Regeln sind flexibel genug, um den Schutz der Interessen und des Eigentums der Kunden zu gewährleisten, ohne die Fortschritte der Technologien abzulehnen

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