Ripple-Unterstützer SBI Holdings erwägt STO

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Die SBI Holdings, ein japanischer Finanzdienstleister mit Ripple-Affinität, plant dem aktuellen Geschäftsbericht nach ein Security Token Offering (STO). Die Ankündigung folgt auf schwarze Zahlen aus dem aktuellen Geschäftsjahr.

Die SBI Holdings hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Dies ist nicht zuletzt dem rentablen Betrieb der eigenen Bitcoin-Börse, der SBI Virtual Currencies (VCTrade), zu verdanken. Denn aus dem aktuellen Geschäftsbericht der japanischen Holdings geht hervor, dass die Exchange Gewinne in Höhe von 3,2 Millionen US-Dollar im ersten Geschäftsjahr verbuchen konnte. Investoren können auf der VCTrade seit dem Launch im Juni 2018 Bitcoin, Ether und XRP handeln.

SBI Holdings plant STO


Die Gewinne aus der Exchange-Sparte dürften SBI dazu bewogen haben, bald größere Brötchen zu backen. Denn wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, liegen die Pläne für ein STO bereits in den Schubladen.

Man wolle aber zunächst die regulatorische Entwicklung in dem asiatischen Land abwarten, heißt es. Schließlich plane die Regierung, einige Änderungen am gesetzlichen Status von Kryptowährungen und Token vorzunehmen. So ist im Gesetzestext bald nicht mehr die Rede von „Kryptowährungen“, sondern vielmehr von „Krypto-Assets“. Dadurch will die Regierung eine klare Trennlinie zum gesetzlichen Zahlungsmittel, dem Yen, ziehen.

Ferner müssen sich seit geraumer Zeit alle Exchanges vor einem Launch bei der Financial Service Agency (FSA) registrieren.

SBI mit Ripple-Fokus

Zwar bietet die VCTrade neben Ripple auch Bitcoin und Ether eine Handelsplattform. Die Holdings hat jedoch einen eindeutigen Fokus auf Ripple und XRP. Dies manifestierte sich jüngst im Wechsel von Yoshitaka Kitao, seines Zeichens Mitbegründer von SBI, in den Vorstand von Ripple. Wir berichteten.

In Ripple sieht SBI Holdings den vielversprechendsten Kandidaten, der eine Verknüpfung von traditionellem Finanzsektor und der Krypto-Welt herstellen kann. Schließlich wachse die Ripple-Nutzerbasis seit geraumer Zeit stetig an und das System erlaube, grenzüberschreitende Zahlungen in Echtzeit durchzuführen.

Vormals war Kitao als ausgewiesener Bitcoin-Cash-Unterstützer (BCH) bekannt. Dies geht aus einem Zitat hervor, dass Twitter User @eddie_GTR_xrp am 26. April lancierte:

Demnach galt Kitaos Loyalität bis zur BCH Fork im November 2018, in dessen Folge Bitcoin SV zutage trat. Häufige Forks, so Kitao, seien „lächerlich“.

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