Podcast: IOHK Mathematiker erklärt Cardano

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Podcast: IOHK Mathematiker erklärt Cardano

Cardano hat eine ähnliche Vision wie Bitcoin: Finanzdienste für jedermann. Allerdings ist die Herangehensweise an die Problematik etwas verschieden als bei Bitcoin. Details erklärt uns Dr. Lars Brünjes von Input Output Hongkong (IOHK) im Podcast. 

Das Jahr 2017 war das Jahr des Krypto-Booms. Eines Tages fand sich ein relativ unbekanntes Projekt unter der Top 10 der Kryptowährungen: Cardano, mit dem Ticker ADA. Was hebt dieses Projekt von den restlichen 2.000 Kryptowährungen ab?

Kryptowährung der dritten Generation

Cardano möchte eine Kryptowährung der dritten Generation sein. Bitcoin wäre demnach die erste Generation; Ethereum die zweite. Cardano hebt sich vor allem durch den sehr wissenschaftlichen Ansatz von den anderen Projekten ab. Während viele Coins einfach Forks von Bitcoin oder lediglich ERC20-Token auf der Ethereum-Blockchain sind, bringt Cardano tatsächlich etwas Neues zur Diskussion. Bei dem Projekt wird viel Wert auf wissenschaftliches Arbeiten gelegt. Das heißt, die Erkenntnisse müssen von mehreren Parteien überprüft und reproduziert werden, bevor sie ihren Weg in das Protokoll schaffen.

IOHK erblickte 2015 das Licht der Welt. Gegründet von Charles Hoskinson und Jeremy Wood, legt das Projekt den Fokus auf Finanzdienste für die ganze Welt. Der Spruch „Banking the Unbanked“, der auch oft in Bitcoin Ausdruck findet, ist auch für IOHK ein Wegweiser. IOHK ist eine treibende Kraft hinter Cardano und dem digitalen Asset „Ada“, nach Ada Lovelace, der ersten Programmiererin der Welt benannt.

Dr. Lars Brünjes ist der Director of Education für IOHK. Sein Hintergrund liegt in der reinen Mathematik, weshalb ihm der wissenschaftliche Ansatz von Cardano besonders gut gefällt. Darüber hinaus kennt sich Lars sehr gut mit der Programmiersprache Haskell aus, auf die Cardano aufgebaut ist. Sein angesammeltes Wissen teilt er uns heute im BTC-ECHO Podcast mit.

Lies auch:  Altcoin-Marktanalyse KW49 – Bitcoin Cash und EOS bluten weiter, Rest vergleichsweise stabil

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