Paracosm: Virtual-Reality-Gaming-Plattform arbeitet mit IOTA

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Die Virtual-Reality-Gaming-Plattform Paracosm arbeitet mit IOTA. In einem Blogpost erklärt das Unternehmen die Vorzüge der technologischen Infrastruktur des Unternehmens, des Tangle.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Christopher Klee

Über Kooperationen verfügt IOTA bekanntlich reichlich: Bosch, Volkswagen und andere Hochkaräter aus der Industrie kündigten bereits an, mit dem Start-up aus Deutschland zusammenzuarbeiten. Und auch wenn es mit dem IOTA-Kurs – gelinde gesagt und im Vergleich zum Allzeithoch – nicht gerade rosig aussieht, schreiten die Entwicklungen weiter voran. So arbeitet die Foundation aktuell etwa an einer Identitätslösung für Nodes, um die technologische Infrastruktur zu verbessern. Diese, besser bekannt als Tangle, soll letztlich die Grundlage für das Internet der Dinge bereiten. Und zieht damit stetig die Aufmerksamkeit weiterer Unternehmen auf sich.

Paracosm entwickelt Plattform für VR

So nun auch die von Paracosm. Der Zusammenschluss von Unternehmen hat es sich laut eigener Angaben zum Ziel gesetzt, eine Virtual-Reality-Plattform für alle zu gründen. Anders gesagt: Jeder soll mit, durch und auf Paracosm die Möglichkeit erhalten, eigene Virtual-Reality-Inhalte zu erstellen. Anstatt dabei, wie so viele andere in derselben Industrie, auf einen ICO zu setzen und dabei neue Token zu generieren, setzt Paracosm auf ein bestehendes Projekt: IOTA.

IOTAs Vorzüge für Virtuelle Realität


Auf der plattformeigenen Homepage erklärt Paracosm seine Wahl vor allem mit der Skalierbarkeit von IOTAs Tangle. Dieses eigne sich demnach optimal für Mikrotransaktionen, wie sie bei der Virtual-Reality-Gaming-Plattform offenbar benötigt werden. Ferner hänge die geplante Plattform eng mit dem Internet der Dinge zusammen, auf das IOTA schließlich ausgerichtet ist. So heißt es weiter:

„Wir entwickeln realitätsübergreifende Spiele, die eine Internet-of-Things-Lösung erfordern, um jedem Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt die notwendigen Daten zur Verfügung zu stellen.“

Mit Lob auf das IOTA-Ökosystem hält sich das Unternehmen indes kaum zurück. Entsprechend heißt es in Bezug auf die Dezentralisierung von IOTA:

„Wir sehen die Paracosm-Plattform als eine Open-Source- und dezentrale Plattform ohne spezialisierte Miner – und das erfordert eine Technologie mit wahrer Dezentralisierung. Kein Wunder, dass IOTA die richtige ist.“

Dann kann es ja losgehen. Wenn wir dann bald alle Virtual-Reality-Spiele entwickeln und mit entsprechenden Brillen durch die Welt stolpern, klappt’s auch wieder mit dem IOTA-Kurs. Für die Zeugen IOTAs heißt es bis dahin: Hodln.


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