NVIDIA: Krypto-Einnahmen durch Mining höher als erwartet

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Quelle: Bitcoin mining. A mine with real hardware

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Nvidia Corp. hat nun Zahlen zu ihren Einnahmen in Bezug auf den Kryptomarkt veröffentlicht. Die Geldmenge, die der Chiphersteller für Mining-Chips eingenommen hat, liegt demnach offenbar bei 289 Millionen US-Dollar im ersten Quartal. Für das zweite erwarten sie jedoch weitaus weniger.

Dass im Kryptomarkt viel Geld zu holen ist, lockt nicht nur Spekulanten an. Neben den Möglichkeiten, auf Bitcoin und andere Kryptowährungen zu spekulieren, mit ihnen regulär zu handeln oder einfach nur zu hodln, kann man sie bekanntlich auch selbst herstellen. Durch Mining kann man je nach Stromverbrauch und -kosten das digitale Gold schürfen. Auch die Hersteller des Equipments verdienen daran – die aktuellen Zahlen des Grafikkartenherstellers Nvidia belegen das.

Einnahmen sollen im zweiten Quartal sinken


So hat das Unternehmen im ersten Quartal offenbar 289 Millionen US-Dollar eingenommen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Die Nachfrage nach Mining-Equipment war laut Conference-Call von Nvidia höher als erwartet. Die Schätzungen zu den Einnahmen lagen bei lediglich 200 Millionen US-Dollar. Für das zweite Quartal rechne man aber mit deutlich weniger Einnahmen – die Einnahmen im Bereich Krypto sollen demnach möglicherweise um bis zu zwei Drittel sinken.

„Kryptominer haben viel von unseren GPUs in diesem Quartal gekauft, das hat die Preise hochgetrieben“, so der Nvidia Chief Executive Officer Jensen Huang, „Ich glaube, dass daher viele Gamer nicht mehr in der Lage waren, die neue GeForce zu kaufen.“

Das Mining von Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, ist ein umstrittenes Thema. Einerseits ist es immer wieder die Frage des Stromverbrauches, die diskutiert wird. Andererseits ist es die zunehmende Zentralisierung des Prozesses, der dem Grundgedanken von dezentralen Währungen widerspricht. Große Mining-Firmen, wie es sie vor allem in China gibt, schränken den Wettbewerb stark ein. Da sie sehr viel mehr Rechenpower aufwenden können als etwa Einzelpersonen ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass sie den Mining-Wettbewerb gewinnen. Hinzu kommen die Stromkosten, die das Mining in diesen Regionen um ein Weiteres wirtschaftlicher machen.

BTC-ECHO

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