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Metaverse als Service Zilliqa (ZIL) auf der Überholspur – das steckt dahinter

Hype um Metaverse-Projekt Metapolis beflügelt den Kurs von Zilliqa. Was steckt hinter dem Projekt?

Leon Waidmann
 |  Lesezeit: 3 Minuten
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Zilliqa

Beitragsbild: Shutterstock

| Zilliqa Münze

Allein in den letzten sieben Tagen stieg der Kurs der Smart-Contract-Plattform Zilliqa um über 300 Prozent. Zu Redaktionsschluss handelt ZIL bei 0,2 US-Dollar.

Zilliqa-Kurs

Zurückzuführen sein dürfte das unter anderem auf eine von Zilliqa am Donnerstag verkündete Partnerschaft mit Agora. Agora ist eine App, die auf der gesamten Welt aktiv ist und im Grunde ähnlich wie das soziale Netzwerk TikTok funktioniert. Doch im Gegensatz zu TikTok konzentriert sich Agora gezielt auf die Förderung von Talenten. Mitglieder können so zum Beispiel an Wettbewerben teilnehmen, bei denen die Gewinner von der Community gewählt werden können.

Normale Nutzer, Profifotografen und im Grunde jeder, der etwas mit der Welt teilen möchte, kann in Agora Fotos, Musik oder seit kurzem auch Non-fungible Token (NFTs) hochladen.

Zilliqa will seine Metaverse-as-a-Service-Platfform (Maas) am 2. April 2022 in Miami der Öffentlichkeit vorstellen. Die Plattform soll unter dem Namen Metapolis live gehen. In Metapolis können Künstler, Gamer, Luxusmarken und viele andere Content Creators ihre individuellen Metaverse-Pläne verwirklichen. Investoren scheinen die Kooperation mit Agora und den bevorstehenden Start der Maas-Plattform sehr positiv zu bewerten.

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Metaverse FOMO: Was ist Metapolis?

Zudem soll Metapolis, dessen Suffix auf Griechisch “Stadt” bedeutet, eine “Metaverse als Service Plattform” anbieten, die auf der Blockchain von Zilliqa aufbaut. Die Metaverse-Städte sollen Heimat für jeden Content Creator sein, der mit nur wenigen Klicks sein eigenes virtuelles Universum erschaffen möchte. Außerdem sollen Content Creators auf der ganzen Welt innerhalb dieser Städte all ihre Inhalte mit anderen teilen können, so Head of Communications bei Zilliqa, Aparna Narayanan.

Metapolis will individuell gestaltete Gebiete als Teil von Städten anbieten, die Marken, Künstler, Spiele, E-Stores, Immobilien oder andere digitale Erfahrungen beherbergen. Zudem sollen sich all diese digitalen Erfahrungen mit der gesamten Welt teilen lassen.

Darüber hinaus sollen sich in die Welt von Metapolis NFTs, E-Commerce-Plattformen, Play-to-Earn Games, digitale Schaufensterpuppen und Plakatwände von Anfang an integrieren lassen.

Laut einer Pressemitteilung des Teams vom 25. März ist Metapolis mit der Spiel-Engine “Unreal Engine” – einem fortschrittlichen Echtzeit-3D-Erstellungstool für virtuelle Welten – erstellt worden. Das bedeutet, dass das Zilliqas-Projekt im Gegensatz zu vergleichbaren Krypto-Projekten, wie Decentraland (MANA) oder Sandbox (SAND), grafisch in einer anderen Liga spielen dürfte.

Wird Zilliqas Metaverse-Projekt durchstarten?

Es ist schwer zu sagen, ob die Metaverse-Ambitionen von Zilliqa langfristig erfolgreich sein werden. Nach eigenen Angaben hat Metapolis für seinen Service inzwischen bereits zwei Millionen US-Dollar von Kunden erhalten.

Darüber hinaus kann Metapolis neben Agora auch das schwedische Esports-Team “Ninjas in Pyjamas”, die indonesische E-Sports-Organisation RRQ und das spanische E-Sport-Team MAD Lions zu seinem Partner zählen.

Ansonsten gibt es aber noch relativ wenig Informationen zu Metapolis. Investoren, die mehr über das Projekt erfahren wollen, sollten vor allem das Release Event am 2. April in Miami im Auge behalten.

Wer Zilliqa in der Zwischenzeit schon handeln möchte, kann das unter anderem auf Binance tun.

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