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SatoshiPay will zukünftig bei Micropayments auf die Bitcoin-Blockchain verzichten

Das Micropayments Startup SatoshiPay hat angekündigt, zukünftig auf die Verwendung der Bitcoin-Blockchain, als die zugrundeliegende Technologie von Transaktionen, zu verzichten.

Alina Ley
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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SatoshiPay arbeitet in Kooperation mit der IOTA-Foundation an der Netzwerkentwicklung einer eigenen Blockchain. Bereits seit seiner Produkteinführung 2015, setzte SatoshiPay, zur Durchführung von Transaktionen, auf das Bitcoin-Netzwerk. Seitdem hat sich allerdings die Wirtschaftlichkeit des Bitcoin-Netzwerks verändert.

SatoshiPay CEO Meinhard Benn sagt aus:

„Wir schätzen Bitcoin für seine Vorreiterrolle für unsere Branche, allerdings gelang es einigen Blockchain-Netzwerken sich schneller als Bitcoin zu entwickeln. Wir haben daher beschlossen eine effizientere Technologie einzusetzen.“

Das IOTA-Netzwerk bietet die Möglichkeit kostenlose Transaktionen durchzuführen. Außerdem sind die Transaktionen, die pro Sekunde verarbeitet werden, unlimitiert. Diese Kombination soll IOTA von anderen Kryptowährungen abheben.

Ein veröffentlichter Blogbeitrag belegt, dass die IOTA-Foundation und SatoshiPay vereinbart haben gemeinsam an einem Proof of Concept Projekt, zur Unterstützung des IOTA-Ökosystem-Fonds, zu arbeiten. Ziel ist es, SatoshiPays Content Payment-Schnittstelle mit der IOTA-Technologie zu verbinden.

Nach Aussagen der IOTA-Stiftung, sind die Ergebnisse des gemeinsamen Proof of Concepts voraussichtlich im August 2017 zu erwarten.

SatoshiPay ist jedoch nicht das einzige Startup, welches von der Bitcoin-Blockchain auf eine andere Blockchain, aufgrund von steigenden Kosten bei Micropayments, wechselt. Bereits im Mai hat das Startup Yours, aufgrund ähnlicher Bedenken, angekündigt zu Litecoin zu wechseln.

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