In diesem Artikel erfährst du:
- Warum manche Banken Ripple nutzen, aber kein XRP
- Wo XRP heute wirklich im Einsatz ist – und wo nicht
- Was das für Anleger bedeutet
- Welche andere Kryptowährung der bessere Banken-Coin sein könnte
Unter XRP-Anhängern hält sich hartnäckig eine einfache Gleichung: Sobald eine Bank mit Ripple kooperiert, müsse sie zwangsläufig auch XRP einsetzen. In Foren und auf Social Media wird aus “Partnerschaft” schnell “XRP-Integration” – und daraus wiederum die Erwartung, der Token werde bald zum Standard für internationale Zahlungen.
In der Praxis ist das deutlich komplizierter. Ripple hat zwar ein beachtliches Netzwerk aus Banken und Zahlungsdienstleistern aufgebaut, aber XRP ist darin nur ein Baustein – und oft nicht der zentrale. Viele Institute nutzen Ripple-Technologie, ohne XRP zu halten oder aktiv einzusetzen. Zudem werden Marketing-Statements, Pilotphasen und produktiver Betrieb häufig vermischt. Die entscheidende Frage lautet daher: Wie viel XRP-Nutzung findet tatsächlich im Alltag statt?
Um das sauber zu beantworten, hilft eine klare Trennung zwischen dem Unternehmen Ripple, dem XRP Ledger und dem Token XRP. Erst dann lassen sich Partner-Ankündigungen, On-Chain-Daten und konkrete Use Cases richtig einordnen – und daraus realistische Schlüsse für Anleger ziehen.
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