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Crypto Stamp Art Österreichische Post entwickelt die Zukunft des digitalen Briefmarkensammelns

Die Österreichische Post hat die Einführung ihres neuesten Produkts namens Crypto Stamp Art (CSA) angekündigt, das auf der Ethereum-Blockchain basiert. Indem sie ihren Schwerpunkt auf die Digitalisierung setzt, geht die Österreichische Post einen wichtigen Schritt. Schließlich ist sie ein wichtiger Akteur in der Blockchain-Branche ist und hat seit 2019 bereits mehrere Ausgaben von Kryptobriefmarken erfolgreich verkauft.

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 |  Lesezeit: 4 Minuten
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Briefmarke Merkur

Beitragsbild: Österreichische Post/PR1MAL CYPHER

Frühere Generationen von Krypto-Briefmarken konzentrierten sich meist auf den Verkauf physischer Briefmarken, die von ihrem digitalen Zwilling begleitet wurde.

Der Start der Kryptobriefmarken (Crypto Stamp Art, CSA) ist für den 22. Juli 2022 geplant, nachdem der zugehörige physische Sondermarkenblock am 1. Juli veröffentlicht wurde. Sammler können 2.500 CSA Mystery Boxen exklusiv auf tokapi.com erwerben.

Jede digitale Mystery Box enthält vier Non-fungible Token (NFTs), einen Sondermarkenblock und eine physische Sammelkarte, eine sogenannte Kunst-Sondermarke. Jede NFT hat Farbwerte, die mit zunehmender Seltenheit in unterschiedlicher Häufigkeit verteilt werden.

Die Seltenheitsgrade sind dabei wie folgt:

Rot: 100 Exemplare | 1 % Seltenheit.
Gelb: 1000 Exemplare | 10 % Seltenheit.
Blau: 3000 Exemplare | 30 % Seltenheit.
Rosa: 5896 Exemplare | 58,96 % Seltenheit.
Lila/Grün/Türkis/Friedrich: je 1 Ausgabe | 0,01 % Seltenheit.

Es ist wichtig zu wissen, dass nur Käufer der Mystery Boxen nach dem Kauf eine exklusive physische Kunstmarke erhalten.

Was macht die Krypto-Briefmarken so besonders?

Diese exklusive Kunstkarte ist eine streng limitierte Sammelkarte, die mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen und einem NFC-Chip ausgestattet ist. Außerdem kann sie in der Mitte gebrochen werden. Die rechte Seite zeigt einen Kunstdruck, während die linke Seite als herkömmliche Briefmarke verwendet werden kann.

Mit klassischen Briefmarken die Brücke zwischen traditioneller und digitaler Welt schlagen

Die erste Ausgabe der CSA ist eine moderne Neuinterpretation der Merkur-Zeitungsmarken von 1851, die ursprünglich in vier Farbwerten erschienen sind. Leider gibt es heute nur noch sehr wenige Exemplare des Roten Merkur, was ihn zu einer der seltensten Briefmarken Europas und zur mit Abstand wertvollsten Marke Österreichs macht.

Josef Anxmann, ein Kupferstecher, entwarf die ursprünglichen Briefmarken im 19. Jahrhundert. Encode Graphics gestaltete gemeinsam mit Ari Pratama und PR1MAL CYPHER, einem bekannten österreichischen Digitalkünstler und NFT-Experten, die Neuauflage 2022. Der neue Sondermarkenblock mit einem Nennwert von 3,70 Euro wurde 150.000 Mal ausgegeben. Erhältlich ist er in allen Postfilialen, unter onlineshop.post.at.

Um die Akzeptanz von NFTs in Österreich und weltweit zu fördern, verschenkt die Österreichische Post den Sondermarkenblock kostenlos an Käufer der CSA Mystery Boxen. Darüber hinaus enthält jede Box vier NFT-Sammelbilder und eine limitierte Sonderbriefmarke.

Die CSA Mystery Boxen werden ab dem 22. Juli exklusiv auf Tokapi.com für 500 Euro pro Box erhältlich sein. Man muss jedoch kein Blockchain-Experte sein, um an der Aktion teilzunehmen. Tokapi macht es möglich, die Kreditkarte zu benutzen oder via Sofortüberweisung zu bezahlen, ohne dass man eine Wallet erstellen muss.

Krypto-Briefmarkenkunst ist nur der Anfang

Diese Ausgabe markiert den Beginn des neu entwickelten Crypto Stamp Art Projekts. Es bildet ein digitales Sammlerstück mit einem physischen Pendant, wobei das Sammeln digitaler Kunstwerke und die Zusammenarbeit mit Größen der NFT-Szene im Vordergrund stehen.

Die Österreichische Post setzt auf neue Interpretationen und konnte bereits weitere international renommierte Künstlerinnen und Künstler gewinnen, die zukünftige Editionen der Crypto Stamp Art umsetzen werden.

Patricia Liebermann, Leiterin der Philatelie der Österreichischen Post AG, unterstützt die bevorstehende Auftaktveranstaltung:

Beim Sammeln hat sich ein Generationswechsel vollzogen. Jüngere Menschen nutzen NFTs, um digitale Sammlerstücke wirklich wertvoll und einzigartig zu machen. Dies ist die perfekte Gelegenheit für uns, die Kluft zwischen physischem und digitalem Sammeln mit der Krypto-Briefmarkenkunst zu überbrücken, die alle Generationen anspricht.

Patricia Liebermann, Leiterin der Philatelie der Österreichischen Post

Auch Daniel Lenikus, CEO von Tokapi, kommentierte die Partnerschaft mit der Österreichischen Post:

Die Blockchain verändert die Welt noch schneller als das Internet und bringt in der Regel eine erhebliche Komplexität mit sich. Wir beseitigen diese Hindernisse. NFTs sollten eine integrative Technologie sein, die jeder nutzen kann, und nicht auf einige wenige mit umfassenden Blockchain-Kenntnissen beschränkt sein. Bei Tokapi bieten wir Sammlern die einfachste Möglichkeit, digitale Vermögenswerte zu kaufen, und helfen so, eine neue Welle von Sammlern an Bord zu holen.

Daniel Lenikus, CEO von Tokapi

Über die Österreichische Post

Die Österreichische Post AG ist das führende Post-, Logistik- und Dienstleistungsunternehmen im Zentrum der österreichischen Wirtschaft und beschäftigt über 20.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, täglich höchste Qualität zu liefern und bietet ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio, um die Bedürfnisse seiner Kunden bestmöglich zu erfüllen.

Darüber hinaus gliedert sich das Top-Logistikunternehmen in drei Geschäftsbereiche: Brief, Paket & Logistik sowie Handel & Bank. Das Unternehmen ist auch international präsent, insbesondere in Deutschland, der Türkei und anderen Ländern in Mittel- und Osteuropa.

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