Mehr als bloßer Hype? Near-Gründer im Interview: “Wir brauchen KI für das Web3”

Near ist einer der Outperformer dieses Bullruns. Der Grund: Künstliche Intelligenz. Mehr als nur Hype? Ein Interview mit dem Gründer.

Giacomo Maihofer
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Near

Beitragsbild: Near

| Der Gründer von Near, Illia Polosukhin

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum mit KI laut Near jeder zum Coder wird
  • Wie weit die Integration von KI in Krypto ist
  • Wie Near mit KI das Web3 bauen will
  • Warum sich die KI von Near grundlegend von den Projekten großer Unternehmen unterscheidet

Near ist einer der Outperformer dieses Bullenmarkts. Seit Herbst letzten Jahres ist der Kurs um ungefähr 700 Prozent gestiegen. Und kennt bisher nur eine Richtung: immer weiter hoch. Der Grund dafür: Der Hype um KI. Near ist 2017 als Blockchain gestartet, zehrt aktuell aber von der Begeisterung um Künstliche Intelligenz.

Nicht ganz ohne Grund: Der Gründer, Illia Polosukhin, arbeitete von 2014 bis 2017 bei Google und half beim Durchbruch zur Forschung für Large Language Models wie ChatGPT. Der Name Near bezieht sich auf das Leitmotto der Transhumanisten: “The Singularity is near” – die Zeit, in der Mensch und Maschinen zusammenleben, ist nah.

BTC-ECHO hat Illia Polosukhin auf der Dappcon in Berlin getroffen. Ein Gespräch über seine Faszination für Künstliche Intelligenz, warum er bei Near schon immer auf sie setzte – und wie sie helfen kann, das Web3 zur Wirklichkeit zu machen.

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