In diesem Artikel erfährst du:
- Wie viel Geld du hättest, wenn du bei jedem Todesurteil für 100 US-Dollar in Bitcoin investiert hättest
- Warum sich Michael Saylor und Larry Fink bei Bitcoin geirrt haben
- Wieso die Europäische Zentralbank etwas über Bitcoin lernen muss
- Wie man in Zukunft von Todesurteilen bei Bitcoin profitieren kann
Bitcoin wurde bereits mehr als 470-mal für tot erklärt – zumindest, wenn man den zahlreichen Nachrufen in Medien und Fachbeiträgen Glauben schenkt. Eines der ersten Todesurteile stammt vom 15. Oktober 2010. Damals veröffentlichte Blogger Sean Lynch den Beitrag: “Warum Bitcoin keine Währung sein kann.” Zu diesem Zeitpunkt notierte Bitcoin bei gerade einmal elf Cent. Über 16 Jahre später liegt der Kurs bei rund 62.000 US-Dollar. Wer damals lediglich 100 US-Dollar investiert hätte, säße heute auf einem Vermögen von über 56 Millionen US-Dollar. Das wirft eine spannende Frage auf: Wäre es womöglich eine erfolgreiche Strategie gewesen, bei jedem Bitcoin-Todesurteil zu kaufen? Denn auch aktuell wird Bitcoin nach dem Abverkauf wieder für tot erklärt.
- Exklusive Artikel & Marktdaten
- Täglich Kurs-Updates & Analysen
- Infos zu Steuern & Regulierung
- Weniger Werbung
- Jederzeit kündbar
Bereits Plus+ Mitglied? Anmelden


