Sinnvolle Investitionsstrategie? 

Nach Absturz: “Bitcoin ist tot”! Doch mit dieser Strategie lassen sich Millionen machen

Bitcoin ist in einer Woche um 16 Prozent gefallen. Warum frühere Crashs und Todesurteile für Anleger oft die besten Kaufgelegenheiten waren.

Dominic Döllel
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Roter Hintergrund mit einer Bitcoin-Münze und einem stark fallenden Kurschart. Die Darstellung symbolisiert einen massiven Bitcoin-Kursverlust und die Vorstellung eines ‚toten‘ Bitcoin-Marktes.

Beitragsbild: KI-generiert

| Ist Bitcoin wieder gestorben?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie viel Geld du hättest, wenn du bei jedem Todesurteil für 100 US-Dollar in Bitcoin investiert hättest
  • Warum sich Michael Saylor und Larry Fink bei Bitcoin geirrt haben
  • Wieso die Europäische Zentralbank etwas über Bitcoin lernen muss
  • Wie man in Zukunft von Todesurteilen bei Bitcoin profitieren kann

Bitcoin wurde bereits mehr als 470-mal für tot erklärt – zumindest, wenn man den zahlreichen Nachrufen in Medien und Fachbeiträgen Glauben schenkt. Eines der ersten Todesurteile stammt vom 15. Oktober 2010. Damals veröffentlichte Blogger Sean Lynch den Beitrag: “Warum Bitcoin keine Währung sein kann.” Zu diesem Zeitpunkt notierte Bitcoin bei gerade einmal elf Cent. Über 16 Jahre später liegt der Kurs bei rund 62.000 US-Dollar. Wer damals lediglich 100 US-Dollar investiert hätte, säße heute auf einem Vermögen von über 56 Millionen US-Dollar. Das wirft eine spannende Frage auf: Wäre es womöglich eine erfolgreiche Strategie gewesen, bei jedem Bitcoin-Todesurteil zu kaufen? Denn auch aktuell wird Bitcoin nach dem Abverkauf wieder für tot erklärt.

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