Dank Bitcoin zum Mond MicroStrategy: In einigen Jahren so wertvoll wie Apple?

Die Bitcoin-Rallye beschert MicroStrategy Milliarden an unrealisierten Profiten. Kann das Unternehmen in Zukunft sogar Apple überholen?

Steffen Guthardt
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Im August 2020 machte die Softwarefirma MicroStrategy ihr erstes Investment in Bitcoin öffentlich. Damals notierte Bitcoin noch unter 10.000 US-Dollar und der Zeitpunkt des Einstiegs erwies sich rückblickend als gut gewählt. Denn kurze Zeit später begann der neue Bullenzyklus für den Kryptomarkt, der BTC schließlich im November 2021 auf knapp 70.000 US-Dollar führte. Der Konzern hätte sein Investment damals mit einer starken Rendite versilbern können. 

Doch Michael Saylor, Gründer von MicroStrategy und treibende Kraft hinter der Bitcoin-Strategie, hat andere Pläne. Ein Verkauf von Bitcoin ist für ihn kein Thema. Ganz im Gegenteil: Regelmäßig wird das Investment in die Digitalwährung weiter aufgestockt. Genau dieses Vorgehen des Bitcoin-Maximalisten erwies sich jedoch Ende 2022 als zunehmendes Problem. Durch die weiteren Zukäufe von BTC im Bullenmarkt 2021 in Preisregionen von 40.000 und 50.000 US-Dollar stieg der durchschnittliche Einkaufspreis schließlich auf rund 30.000 US-Dollar. Bei aktuellen BTC-Kursen jenseits der 40.000 US-Dollar-Grenze freilich ein günstiger Einstiegspreis. Doch wie hoch müsste der Kurs steigen, damit MicroStrategy an Apple vorbeizieht? Wir haben nachgerechnet.

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