Hallo of Pain Krypto-Crash: Diese Coins hat es am härtesten getroffen
Christopher Klee

von Christopher Klee

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Dem Abwärtsstrudel der Krypto-Leitwährung Bitcoin können sich auch die Altcoins nicht entreißen. Ein Blick auf die fünf größten Tagesverlierer.

Der Krypto-Markt durchlebt eine heftige Korrekturphase, wie es sie schon seit längerem nicht mehr gegeben hat. Während Bitcoin sich auf Bodensuche begibt, taumeln auch die Altcoins. Besonders heftig geht es derzeit auf Plätzen jenseits der Top 50 nach Marktkapitalisierung zu. Eine Momentaufnahme.


5. Reserve Rights Token (RSR)

Das Projekt Reserve will einen dezentralen Gegenentwurf zum Fiatgeldsystem bieten. Reserve setzt auf ein duales Token-System.

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Der Stablecoin RSV (Reserve) dient als Währung, die ausgegeben werden kann wie USD. Der RSR Token sichert Rechte an RSV-Einheiten und spielt in Verbindung mit anderen Token, die als Collateral eingesetzt werden, bei der Stabiliserung des RSR-Kurses eine Rolle. Zu Redaktionsschluss muss RSR ein Tagesminus von 23,5 Prozent einstecken. Für Hodler, die schon länger dabei sind, dürfte das zu verkraften sein, denn RSR ist im zurückliegenden Jahr um stattliche 2.917 Prozent im Kurs gestiegen.

4. Qtum (QTUM)

Auch Qtum musste heftig Federn lassen. Mit 11,85 US-Dollar handelt QTUM satte 24,6 Prozent unter dem Vortagesniveau.

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Qtum ist eine Smart-Contract-Plattform, die sich als Hybrid aus Bitcoin und Ethereum bezeichnet. Der jüngste Kurscrash lässt das Allzeithoch, das Qtum im Jahr 2018 bei 100 USD aufgestellt hat, vorerst noch weiter in die Ferne rücken. Immerhin: Trotz der Korrektur steht Qtum-Kurs rund 70 Prozent höher als vor 30 Tagen.

3. Ravencoin (RVN)

Ravencoin hat es nur unwesentlich härter getroffen als Qtum.


Quelle: BTC-ECHO

Die Bitcoin Fork, die unter anderem durch das Investment des Bitcoin-affinen Retail-Riesen Overstock im Jahr 2018 bekannt wurde, muss 24,8 Prozent abgegeben. Im Gegensatz zu Qtum spendet bei Ravencoin ein Blick auf die Monatsbilanz den Holdern keinen Trost: RVN hat um 30 Prozent eingebüßt. Möglicherweise wird das für Januar 2022 erwartete Ravencoin Halving dem Kurs wieder langfristig Auftrieb verleihen.

2. Ontology (ONT)

Gleichauf mit Ravencoin liegen die Kurseinbußen bei Ontology (ONT).

Quelle: BTC-ECHO

Das Netzwerk fokussiert sich auf die Verbindung von privaten und öffentlichen Blockchains. Es versteht sich nicht als einzelne Blockchain, sondern als ein Rahmenwerk, innerhalb dessen diese Verbindung hergestellt werden kann. Aktuell belegt ONT Rang 83 unter den größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. Nach einem vielversprechenden Monatsauftakt, der in einem Dreijahreshoch von 2,55 USD gipfelte, befand sich ONT im Sinkflug, der mit der großen Marktkorrektur zum Sturzflug wurde.

1. Siacoin (SC)

Trauriger Anführer der heutigen Flop 5 ist Siacoin.

Quelle: BTC-ECHO

Mit 26,8 Prozent hat der SC-Kurs zu Redaktionsschluss die herbsten Verluste von allen Top-100-Coins zu verkraften. Siacoin ist ein Netzwerk, dass sich als dezentraler Datenspeicher versteht. SC dient dabei als Währung, um den Austausch und die Verwahrung von Daten zu bezahlen. Siacoin legte zur Mitte des Monats eine parabolische Rallye von 0,03 auf bis zu 0,061 USD aufs Parkett. Seit dem 17. April ging es für SC jedoch wieder bergab. “Dank” der Korrektur handelt Sia nun wieder unter dem Ausbruchsniveau.


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