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Zusammenarbeit mit WikiLeaks NFT-Künstler startet Spendenaktion für Julian Assange

Der namhafte NFT-Künstler Pak ist eine Kollaboration mit dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange eingegangen, um seine Verteidigung zu finanzieren.

Christian Stede
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Julian Assange

Beitragsbild: Picture Alliance

Wie geht es weiter mit dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange? Der britische High Court entschied vor kurzem, dass der gebürtige Australier im Verfahren um seine mögliche Auslieferung an die USA das höchste britische Gericht anrufen kann. Seine Anwälte müssten dafür aber erst einen Antrag auf Zulassung stellen. Die Entscheidung läge dann beim Supreme Court des Vereinigten Königreiches. Nimmt dieser den Fall aber nicht an, dann läge die Entscheidung bei der britischen Innenministerin Priti Patel. Dass Julian Assange also weiterhin jahrelang (möglicherweise unschuldig) in Haft verbringen muss, ist nicht auszuschließen.

Zumindest aus NFT-Kreisen erfährt Julian Assange aber Unterstützung. Diese kommt vom bekannten Digitalkünstler Pak. Mit seiner äußerst erfolgreichen “Merge”-NFT-Veröffentlichung auf dem von Gemini unterstützten NFT-Marktplatz Nifty Gateway hat er schon für Furore gesorgt. Jetzt kündigte Pak eine Zusammenarbeit mit WikiLeaks an, um eine Reihe von NFTs auf den Markt zu bringen. Die Erlöse sollen an die Wau Holland Stiftung gehen. Die 2003 gegründete und nach dem Mitbegründer der größten europäischen Hackervereinigung benannte Stiftung Wau Holland mit Sitz in Deutschland hat bereits Millionen an Spenden für WikiLeaks gesammelt.

Auktion kommt Verteidigung von Assange zugute

Die neue, in Zusammenarbeit mit Julian Assange entstandene, Kollektion “Censored” soll am 7. Februar auf den Markt kommen. Laut Pak wird sie ein dynamisches NFT in limitierter Auflage mit einem Bild enthalten, das sich im Laufe der Zeit auf der Grundlage von Smart-Contract-Daten ändert. Weitere Details sind zwar noch nicht bekannt, aber in den kommenden Tagen wird mit weiteren Hinweisen gerechnet.

Mit der FreeAssangeDAO existiert ein Verbund, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Julian Assange bei seiner Befreiung gegen seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten zu unterstützen. Wie die Organisation auf Twitter angekündigt hat, wird sie auf besagte NFT bieten, um einen Beitrag für die die Anwaltskosten für Assanges Verteidigung zu leisten.

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