BTC-Handel Italien: Bank nimmt Bitcoin Trading ins Geschäft auf
Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Quelle: Shutterstock

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Die italienische Bank Banco Sella hat Bitcoin Trading in ihr Geschäftsfeld aufgenommen. Kryptowährungen erleben in Italien momentan einen Aufschwung. 

Während sich das Land im Lockdown-Modus befindet, steht die Adaption von Bitcoin & Co. in Italien nicht still. So hat die italienische Bank Banco Sella bekannt gegeben, einen Bitcoin Trading Service einzurichten.


Der BitcoinHandel findet über die hauseigene Handelsplattform Hype statt. Die Bank tritt dabei als Mittlerin ein, um eventuelle Risiken abzufangen, berichtet das Branchen-Medium Cointelegraph.

Die Hype-Plattform sei darüber hinaus bereits in Verwendung. So nutzten aktuell 1,2 Millionen Italiener die Trading-Plattform – und bekämen nun Zugang zum Bitcoin Trading. Die Bank begegne mit der Einführung von Bitcoin Trading einem wachsenden Interesse an Kryptowährungen in Italien, heißt es vonseiten des Hype Managers Antonio Valitutti.


Bitcoin breitet sich aus

Die Verwendung von Kryptowährungen breitet sich in Italien aus. So wurde vergangene Woche bekannt, dass das italienische Rote Kreuz Spenden in Form von Bitcoin annimmt. Die Gelder sollen zur Ausarbeitung und Verbesserung von Stationen zur Untersuchung im Falle oder bei Verdacht auf Corona-Infektionen eingesetzt werden.

Dazu kooperiert das italienische Rote Kreuz mit dem Krypto-Start-up HelperBit. Zu Redaktionsschluss hat HelperBit für das italienische Rote Kreuz bereits knapp 3 Bitcoin eingesammelt und ist damit kurz davor, auch das zweite Funding-Ziel zu erreichen. Interessierte Spender können sich auf der offiziellen Homepage von HelperBit umsehen.

Coronavirus tobt in Italien

Wie es aussieht, kann Italien momentan jede Hilfe brauchen. Das Land hat am Donnerstag mit 3.405 Corona-Todesopfern China überholt. Wie die Süddeutsche berichtet, sind offiziell über 41.000 Menschen infiziert, die Dunkelziffer liege jedoch vermutlich höher. Gründe für die hohe Verbreitung sieht die Zeitung in der Demografie des Landes, der Luftverschmutzung und den Einsparungen des Gesundheitssystems begründet. Das italienische Volk befindet sich nach wie vor in Quarantäne. Das durchschnittliche Alter der Verstorbenen liege bei 79,5 Jahren. Die am stärksten betroffene Altersgruppe seien 80- bis 90-Jährige. Alle Erkrankten waren bereits von anderen Krankheiten befallen, ehe sie sich mit Corona infizierten. Der Großteil der Opfer (70 Prozent) sei der männlichen Bevölkerung zuzuschreiben.


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