In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Lighter trotz hoher Volumina mit niedriger Bewertung gehandelt wird – und wo mögliche Hebel liegen
- Was das "Flippening"-Potenzial verrät und warum HYPE trotzdem eine stabile Investment-Basis bleibt
- Wie die unterschiedlichen Strategien ins eigene Portfolio passen
Hyperliquid hat den Onchain-Markt für Perpetual Futures im Jahr 2025 nicht nur dominiert, sondern neu definiert. Das Protokoll vereinte Handelsvolumen, Open Interest und Fee-Einnahmen in einer Größenordnung, die es zeitweise sogar mit CeFi-Schwergewichten wie Binance aufnehmen konnte. Mit Lighter drängt nun ein neuer Akteur in genau dieses Terrain – ausgestattet mit eigener Infrastruktur, aggressiven Anreizen und seit Ende Dezember auch mit einem nativen Token. Für Anleger stellt sich damit eine unbequeme, aber zentrale Frage: Ist Lighter lediglich ein Nebenprodukt der Hyperliquid-Dominanz – oder entsteht hier eine eigenständige Investment-Story mit asymmetrischem Chancenprofil? Der folgende Vergleich ordnet Architektur und Kennzahlen ein und zeigt, auf welche Metriken es wirklich ankommt, wenn man entscheiden will, ob der Lighter-Token mehr ist als nur ein kurzfristiger Trade.
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