Krypto in DACH 

Kein MiCA, kein Geschäft: EU droht Krypto-Anbietern mit dem Aus

Kurz vor dem MiCA-Stichtag warnt die ESMA vor nicht lizenzierten Krypto-Anbietern. Anleger sollen ihre Plattform jetzt überprüfen. Was dabei zu beachten ist.

Dominic Döllel
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Stapel physischer Bitcoin-Münzen vor einer entfalteten Flagge der Europäischen Union, die den Markteintritt von Coinmerce in Deutschland und die Bereitschaft für die kommenden MiCAR-Lizenzbestimmungen symbolisiert.

Beitragsbild: Shutterstock

| Krypto-Anbieter ohne MiCA-Lizenz müssen ab kommenden Mittwoch die EU verlassen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Folgen das Ende der MiCA-Übergangsfrist für Krypto-Börsen und Anleger hat
  • Warum selbst große Anbieter ohne Lizenz vor dem EU-Aus stehen könnten
  • Welche Risiken bei nicht regulierten Plattformen für deine Krypto-Bestände entstehen

Kurz vor dem Ende der MiCA-Übergangsfrist erhöht die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) den Druck auf Krypto-Unternehmen ohne Zulassung. In einer am 24. Juni veröffentlichten Mitteilung fordert die Behörde betroffene Anbieter auf, ihre Aktivitäten in der Europäischen Union geordnet einzustellen. Anleger sollten prüfen, ob ihr Dienstleister über eine MiCA-Lizenz verfügt und gegebenenfalls schnell handeln. Was jetzt wichtig wird.

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