He did it again Elon Musk verkauft 1 Mrd. USD in Tesla-Aktien und hat Ratschlag für DOGE-Hodler
Christian Stede

von Christian Stede

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Elon Musk im Portrait.

Quelle: Shutterstock

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Elon Musk kündigte auf Twitter an, 10 Prozent seiner Tesla-Aktien zu verkaufen und macht damit jetzt nach und nach Ernst. Nebenbei hat er auch noch einen Tipp für DOGE-Hodler.

Elon Musk hat erneut ein großes Aktienpaket verkauft. Wie aus einem am 23. November bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokument hervorgeht, brachten die Verkäufe dem Tesla CEO etwa für 1,05 Milliarden US-Dollar ein. Aus dem Papier geht laut Reuters ebenfalls hervor, dass Musk 2,15 Millionen Aktienoptionen ausgeübt habe. Die Verkäufe wurden offenbar getätigt, um Steuern zu decken. Musk hat nun zuletzt rund 9,2 Millionen Aktien veräußert und damit 9,9 Milliarden US-Dollar an Erlösen erzielt.

Auf Twitter hatte die Ankündigung Elon Musks, zehn Prozent seiner Tesla-Anteile zu verkaufen, für Aufregung gesorgt. Dieses Vorhaben hat er nun schon etwa zur Hälfte umgesetzt. In einer Umfrage hatten ihm knapp 58 Prozent der Teilnehmer dieser Aktion auch zugestimmt. Musk wehrt sich damit auch gegen den Vorwurf, nicht realisierte Gewinne als Mittel zur Steuervermeidung einzusetzen.


Musk rät Dogecoin-Holdern zu privater Wallet

Zwar hatten diese Verkäufe auch Einfluss auf den Kurs der Tesla-Aktie. Diese notiert aktuell etwa 10 Prozent unter ihrem Allzeithoch vom 4. November bei 1.230 US-Dollar. Experten sind sich jedoch weitestgehend darin einig, dass dies nur ein vorübergehendes Phänomen darstellt. 

Doch nicht nur damit hält Elon Musk die Anleger in Atem. Auf Twitter ließ er ebenfalls unlängst einen Ratschlag für Dogecoin-Hodler vom Stapel, Pardon: von der Leine. Denn er rät diesen, die Token von zentralisierten Handelsplattformen abzuziehen, damit sie ihre eigenen privaten Schlüssel kontrollieren können. Bereits im Februar twitterte er, dass jede Wallet, die es den Nutzern nicht erlaube, ihre Gelder zu kontrollieren, “um jeden Preis vermieden werden sollte”. Im Falle eines Hacks der Exchange wäre die Kohle futsch. Dasselbe Problem haben Hodler allerdings auch bei Verlust ihres privaten Schlüssels, weswegen man Neulingen oft von dieser Methode abrät. 


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