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Newsflash Die Top Bitcoin und IOTA News der Woche

Bitcoin und die Welt der Kryptowährungen haben eine turbulente Woche hinter sich. Bei der gegenwärtigen Konsoldierung stellte sich unter anderem die Frage, ob Bitcoin als sicherer Hafen noch in Frage kommt. Unsere Top News der Woche.

Phillip Horch
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Bitcoin News

Beitragsbild: Shutterstock

Willkommen zum BTC-ECHO Newsflash. Die wichtigsten Bitcoin und IOTA News der vergangenen Woche.

Irischer Drogendealer verliert Bitcoin im Wert von 53,2 Millionen Euro

Clifton Collins ist die Schablone für das Bitcoin-Bild, das von Kritikern allzu gerne gemalt wird: ein Drogendealer, der sein Geld durch den Anbau und Verkauf von Cannabis verdiente und damit Bitcoin gekauft hat. Gut ausgegangen ist die Geschichte für ihn jedoch nicht. So hat die irische Polizei den (ehemaligen) Bitcoin-Millionär eingesperrt, die Private Keys zu seinem Krypto-Vermögen gelten als verschollen. Tatsächlich könnten sie für immer verloren sein.

Finnischer Zoll wird Bitcoins nicht los

Zum Hodler wider Willen ist indes der finnische Zoll geworden. Bereits seit vier Jahren verwaltet die Zollbehörde ein Bitcoin-Vermögen, das keine Käufer findet. Sie will es jedoch auch nicht so recht herausgeben – fürchtet sie doch, dass man die Kryptowährung für illegale Dienste einsetzen könnte. Eine öffentliche Aktion, wie sie etwa bereits in den USA und Deutschland stattgefunden hat, schließt die Behörde daher aus.

Diese Rolle wird Bitcoin als sicherer Hafen noch spielen

Während der Kurs in der vergangenen Woche im Zuge der Coronavirus-Panik an den Aktienmärkten auf Talfahrt ging, kam in Teilen der Anleger-Community immer wieder Zweifel am Bitcoin-Narrativ „Sicherer Hafen“ auf. Hat die Kryptowährung ihre Funktion als Ausweichasset in Zeiten der Krise etwa verfehlt? Mitnichten – vor voreiligen Schlüssen sollte man sich in diesem Zusammenhang hüten.

Zwischen Reichtum und Ruin

Gerade in Zeiten starker Kursschwankungen, wie sie sich am Krypto-Markt gegenwärtig wieder mehren, bekommen Krypto-Kritiker vermehrt Wasser auf die Mühlen. Die Behauptung, Bitcoin sei nichts weiter als ein Spekulationsobjekt, das obendrein stark manipuliert wird, scheint in solchen Momenten mehr Kraft zu bekommen. Ihnen gegenüber steht ein Lager bisweilen fast verblendeter Bitcoin-Enthusiasten, die in der Kryptowährung eine neue Revolution sehen. Dass die Realität irgendwo dazwischen liegt, scheinen beide Seiten nicht zu begreifen.

IOTA steckt in einer Sinnkrise

Seit IOTA im Zuge eines Angriffs den Koordinator abschalten musste, ging es mit den Kursen in den Keller. Die Koordinator-Kontroverse, Streit im Entwicklerteam und unvollendete Projekte zeichnen es derzeit ab: IOTA steckt in einer Sinnkrise.

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