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Bitvavo 5 Dinge, auf die man bei der Wahl der richtigen Krypto-Börse achten sollte

Welche Krypto-Börse zu mir passt, ist immer schwer zu sagen. Die Branche hat eine riesige Auswahl von mehr oder weniger seriösen Anbietern. Worauf sollte man achten und welche Börse können wir empfehlen.

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 |  Lesezeit: 6 Minuten
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Bitvavo App

Quelle: Bitvavo

In der Kryptobranche gibt es unzählige Börsen und Broker. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Wir erklären euch, worauf ihr bei der Wahl des richtigen Anbieters achten müsst.

1. Börse oder Broker – Kosten und was passt besser zu mir?

Kryptowährungsbörsen stellen eine Plattform für Käufer und Verkäufer zur Verfügung, die Kryptowährungen untereinander zu den aktuellen Marktpreisen handeln wollen. Oft werden eine Vielzahl an verschiedenen Kryptowährungen angeboten. Börsen sind eher für aktive und erfahrene Trader geeignet, da man selbst seine Trades verwaltet und kontrolliert.

Krypto-Broker hingegen sind normalerweise sehr übersichtlich gestaltet und anfängerfreundlich. Im Gegenzug dafür sind bei einem Krypto-Broker die Gebühren, also der Spread, deutlich höher als bei einer Krypto-Börse, da der Broker die Gelder oder Kryptowährungen verwaltet und anlegt. In der Regel liegen die Kosten bei Brokern zwischen 0,75 bis 1,5 Prozent.

Ein besonders interessantes Modell, das das Beste aus beiden Welten verbindet, hat Bitvavo etabliert: Die Einfachheit eines Brokers kombiniert mit den deutlich kostengünstigeren Gebühren einer Krypto-Börse. Die Gebühren basieren auf dem Handelsvolumen der jeweiligen Trader. So motiviert die Börse ihre Community zum Traden. Je höher das Handelsvolumen, desto niedriger der Preis. Bei unter 100.000 Euro Handelsvolumen liegt die Gebühr bei 0,25 Prozent und wird bei höherem monatlichen Volumen kontinuierlich günstiger. Einzahlungen über das SEPA-Verfahren sind dabei völlig kostenlos und auch PayPal soll bald für noch schnellere und einfachere Transaktionen verfügbar sein

2. Vertrauen, rechtliche Regulierung und Sicherheit der Plattform

Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, zwielichtige Geschäfte im Darknet. Kryptowährungen müssen nach wie vor um ihren Ruf kämpfen. Besonders vertrauenswürdig erscheint eine Börse immer dann, wenn sie sich bei der im Land ansässigen Zentralbank registriert hat. Börsen, die in der EU ansässig sind, unterliegen meist einer strengeren Aufsicht als in anderen Ländern. Für den Verbraucher ist das allerdings positiv. Zentralbanken überwachen die Einhaltung des Gesetzes zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und der Sanktionsgesetze. So wird sichergestellt, dass die Kryptowährungen nicht zweckentfremdet werden. Es ist daher anzuraten, sich für eine Krypto-Börse mit europäischer Regulierung zu entscheiden.

Die regulatorischen Entwicklungen können sich positiv auf die Akzeptanz der Kryptowährungen auswirken. Beispielsweise ging die Registrierung von Bitvavo bei der niederländischen Zentralbank mit einem zunehmenden Interesse von institutionellen Kunden einher. Darüber hinaus ist Bitvavo Mitglied einer Selbstregulierungsorganisation. Mitglieder solcher Organisationen verpflichten sich freiwillig zur Einhaltung eines Verhaltenskodex, auf dessen Grundlage die Best Practices im Bereich der digitalen Währung eingehalten werden müssen. So bietet Bitvavo zum Beispiel dadurch, dass jedes externe Wallet einmalig vor Auszahlung durch ein kurzes Video verifiziert werden muss, zusätzlichen Schutz vor Scamming und eigenen Tippfehlern.

Auf der anderen Seite sorgen sich Kryptoenthusiasten aber auch vor zu starkem Eingriff der Behörden. Für die Branche ist das Thema Dezentralität äußerst wichtig.

3. Deutscher Kundensupport

Trotz unserer globalisierten Welt, gibt es nach wie vor Sprachbarrieren. Besonders wenn es sich um komplexe Themen wie Kryptowährungen und die Technik dahinter handelt. Daher eignen sich, für unsere deutschsprachigen Leser, vor allem Kryptobörsen mit einem Support-Angebot in der eigenen Muttersprache.

Prüft bei der Wahl einer geeigneten Krypto-Börse immer, welche verschiedenen Kommunikationswege angeboten werden. Wann der Support erreichbar ist und wie schnell er auf Anfragen reagiert.

Branchenüblich sind Kommunikationsmöglichkeiten wie:

  • Live Chat
  • Telefon Hotline
  • E-Mail Support
  • Discord Server

Der Support sollte auch möglichst jeden Tag erreichbar sein, denn die Kryptomärkte schlafen nicht.

4. Welche Kryptowährungen werden angeboten?

Je breiter das Portfolio der jeweiligen Börse, desto besser können die Anleger ihr eigenes Portfolio diversifizieren. Ein altes Sprichwort besagt: “Lege niemals alle Eier in einen Korb.” Bricht der Kurs bei der einen Währung weg, kann der Kursgewinn einer anderen Kryptowährung den Verlust wiederum ausgleichen.

Neben den Klassikern wie Bitcoin, Ethereum, Cardano, Ripple und Co. hat die Börse Bitvavo noch über 170 andere Kryptowährungen im Portfolio. All diese Währungen können bequem mit Euro, direkt über die App oder die Website gekauft werden. Zu jeder dieser Währungen gibt es Charts für die Analysten unter uns und umfangreiche Erklärungen zu den Projekten, die hinter den jeweiligen Token stecken.

Auch Ad-Hoc Mitteilungen werden im News Feed angezeigt, sodass man den Markt über sein Smartphone im Blick behalten kann.

5. Zusätzliche Funktionen

Zu guter Letzt kann man prüfen, ob es noch interessante zusätzliche Funktionen wie eine App oder Staking Optionen gibt. Trader müssen auf den Markt schnell reagieren können. Eine App ermöglicht es, Kurse ständig im Blick zu behalten und blitzschnell zu traden.

Hilfreich für Anfänger ist dabei vor allem, wenn Anbieter verschiedene Benutzeroberflächen, je nach Wissensstand zur Verfügung stellen. Bitvavo bietet eine einfache Oberfläche mit reduzierten Informationen und Inhalten, sodass Krypto-Neulinge nicht überfordert sind. Die Oberfläche für Fortgeschrittene enthält dafür zum Beispiel unterschiedliche Ordertypen, wie den Marktauftrag (Standard), den Limitierten Auftrag und die Stop-Limit-Order.

bitvavo-oberflaeche

Des Weiteren bieten einige Börsen, wie zum Beispiel Bitvavo, auch Staking an. Staking basiert auf dem nachhaltigen Proof-of-Stake Konsensmechanismus. Beim Staking können Anleger von einem passiven Krypto-Einkommen profitieren, indem sie für das Erzeugen neuer Blöcke der Blockchain Coins hinterlegen. Für die hinterlegten Coins gibt es dann Rendite. Diese Rendite ist meist sehr viel lukrativer als die Renditen von herkömmlichen Banken.

Krypto-Fintech Lösungen aus dem Herzen von Amsterdam

Transparente Kommunikation, kinderleichter Einstieg in die Kryptowelt und zukunftsorientierte Lösungsansätze. Bitvavo ist derzeit die wohl polarisierendste Krypto-Börse Europas und der größte Anbieter für Kryptos in den Niederlanden. Das junge Fintech Unternehmen wurde 2018 in Amsterdam gegründet und kombiniert eine klassische Kryptowährungsbörse mit Staking-Service, in einer userfreundlichen App.

Bitvavo bietet: Best of both worlds. Die Einfachheit eines Brokers kombiniert mit den deutlich kostengünstigeren Gebühren einer Krypto-Börse.

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