In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Bitcoin aktuell auf geopolitische Entwicklungen reagiert
- Was der Supply in Profit über die Marktphase verrät
- Wie MVRV und Hashrate die strukturelle Lage einordnen
- Weshalb der Markt weiterhin Vorsicht statt Euphorie signalisiert
Bitcoin zeigte eine deutlich positive Reaktion auf die jüngsten geopolitischen Entwicklungen. Auffällig war, dass der Kurs kurz nach den Ereignissen rund um den US-Eingriff in Venezuela anzog. Die Festnahme von Nicolás Maduro sowie Aussagen von US-Präsident Donald Trump, die USA würden Venezuela künftig „führen“, rückten die Region verstärkt in den Fokus der globalen Märkte. Da Venezuela eine zentrale Rolle in der Ölproduktion spielt, werden diese Entwicklungen geopolitisch genau beobachtet und wirken sich auch auf Risikoassets wie Bitcoin aus. Trotz der kurzfristig positiven Kursreaktion zeichnen die On-Chain-Daten jedoch ein deutlich differenzierteres Bild. Mehrere Metriken deuten darauf hin, dass sich der Markt aktuell in einer Übergangsphase befindet, in der weder eine klare Fortsetzung des Bullenmarktes noch ein ausgeprägter Bear-Trend bestätigt ist.
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