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BTCKauf Bitcoin gegen Bares: So kannst du BTC und Co. vollkommen anonym kaufen

Wer Bitcoin wirklich anonym nutzen will, muss einiges beachten. Meistens kompromittieren Bitcoiner ihre Privatsphäre jedoch bereits beim Kauf: Exchanges verlangen einen Identitätsnachweis und so lassen sich Bitcoin-Bewegungen bis zum Urheber zurückverfolgen. Eine mögliche Lösung für das Dilemma bieten Bargeld-Tauschdienste wie BTCKauf.

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 |  Lesezeit: 4 Minuten
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Euro und Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

Ein Hauptaugenmerk der Bitcoin-Szene ist der ständige Verweis auf die Aushöhlung der finanziellen Privatsphäre durch politische Entscheidungsträger. Anti-Money Laundering (AML), Know your Customer (KYC) und Co. sind Schlagworte, die sinnbildlich für das politische Bestreben stehen, die Privatheit aus dem Finanzsystem zu streichen. Denkt man etwa an den steten Wegfall des Bargelds, wird klar: Es wird in Zukunft kein anonymes Zahlungsmittel mehr geben. In Skandinavien etwa ist physisches Bargeld bereits ein rares Gut. Bitcoin ist nicht zuletzt als Antwort auf eine dystopische Zukunft (Stichwort: “gläserner Mensch”) entwickelt worden. Man muss kein libertärer Anarcho-Cypherpunk sein, um für die Freiheit zu streiten, anonym zahlen zu dürfen. Doch es gibt Hoffnung.

Zwar bewirbt Satoshi Bitcoin als “Peer-to-Peer Digital Cash System”, wirklich privat ist die Währung aber nur über Umwege. Wer BTC handelsüblich auf der Exchange erwirbt, der hat seine Privatsphäre schon verspielt. Schließlich verlangen regulierte Bitcoin-Börsen einen Identitätsnachweis der Kunden. Behörden können so im Zweifel ohne großen Aufwand eine Verbindung zwischen Bitcoin-Bewegungen (wir erinnern uns, die Blockchain ist öffentlich) und deren Urheber herstellen.

Auch deshalb sind Bitcoiner ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, BTC gegen das einzige anonyme Zahlungsmittel zu tauschen, das es (noch) gibt: Bargeld.

Man ahnt es: Ein solcher Service feiert nun seine Eröffnung. Die Rede ist von www.btckauf.de in Slubice, ein Nachbarort von Frankfurt (Oder), gleich hinter der deutsch-polnischen Grenze. In diskreter, seriöser und anonymer Façon können Bitcoiner bei BTCKauf Bargeld gegen sein digitales Pendant tauschen – und umgekehrt. Doch damit nicht genug. Neben digitalem Gold gibt es BTCKauf auch Alt- und Stable Coins käuflich zu erwerben.

Datenschutz wird in Polen großgeschrieben

Die besonderen regulatorischen Anforderungen in Polen machen das Vorzeigen eines Ausweises erst ab einem Betrag von 15.000 Euro notwendig. Bei Summen unterhalb dieser Grenze werden die Personalien lediglich mündlich abgefragt und bis 2.500 Euro sind gar keine Maßnahmen zur Identifizierung der Kunden notwendig. Voilá: Anonyme Coins ganz ohne KYC und AML.

Für diese Geschäftspraxis sprechen die vielen Vorfälle, in denen Kundendaten in die Öffentlichkeit gelangt sind. Wird eine Erhebung überflüssig, so ist der Kunde per definitionem vor einem Leak geschützt. Gerade der berüchtigte Ledger Leak zeigt, wie sensible Daten im Zusammenhang mit Finanzaktiva wie Bitcoin sind. Unternehmen, die in der Krypto-Branche aktiv sind, werden häufiger zum Ziel, weil sich ihr Kundenkreis als lukratives Ziel für Hacker erweist und die Daten daher besonders begehrt sind.

Damit gelingt es BTCKauf, erfolgreich einen Spagat zwischen Datenschutz, Sicherheit und regulatorischer Compliance in Polen zu leisten.

Der Full Service für die Kunden

Ein besonderes Anliegen ist es, die Fahne der Freiheit zu hissen und die Krypto-Botschaft in die Welt zu tragen. So bietet das Unternehmen nicht nur den Handel damit an, sondern klärt die Kundschaft auch über die Technologie und ihre Verwendung auf. Das Personal ist entsprechend geschult und kann jederzeit Hilfestellung leisten.

Somit erreicht man auch Einsteiger, die noch nie mit der Materie in Kontakt gekommen sind. Das Einrichten einer Wallet oder das Senden und Empfangen von Transaktionen gehören ebenso zum Repertoire wie die Sicherung des eigenen Krypto-Vermögens.

Bitcoin wird Mainstream

Dass man den Kunden einen einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu Kryptowährungen ermöglichen muss, ist ein Grundgedanke, der Geschäftsführer Lars Wilk ständig antreibt. Gemeinsam mit seiner Familie betreibt er BTCKauf. Bitcoin und andere Kryptowährungen sind Teil eines wachsenden Mainstreams. Daher ist der unmittelbare Zugang zu einem auf Wechsel spezialisierten Geschäfts für Verbraucher umso wichtiger.

Schätzungen zufolge besitzen rund 8 Prozent aller Europäer Kryptowährungen oder sind über Derivate oder andere Anlageprodukte in sie investiert. Damit wird deutlich, dass nicht nur die Marktkapitalisierung der Projekte wächst, sondern sich das Interesse in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich steigen wird. Dabei fungieren viele Investoren als erfolgreiche Multiplikatoren, die das Interesse in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis wecken. Das weiß auch Wilk:

„Die meisten Kunden reagieren neugierig, wenn sie sehen, dass ein Geschäft in ihrer Nähe eröffnet hat, was sich mit Bitcoin beschäftigt. Wir können die Stimmung unserer Kunden sehr gut auffangen, weil wir im persönlichen Kontakt stehen. Trotz der durchaus schwierigen Phase am Markt ist das Interesse ungebrochen und wir rechnen im laufenden Geschäftsjahr mit weiterem Wachstum.“

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