Jeff Walton im Interview  

“Bitcoin ist ein Sog für Dollars”: Wie Strive den Markt schlagen will

Strive-Manager Jeff Walton erzielte mit MSTR-Optionen eine 2.000-fache Rendite. Nun will seine Bitcoin-Treasury sogar Michael Saylor herausfordern.

Tobias Zander
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Jeff Walton von Strive vor einem Bitcoin-Hintergrund

Beitragsbild: True North I Fotomontage

| Mit der Strive-Stammaktie will Jeff Walton Bitcoin schlagen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Jeff Walton eine 2.000x Rendite mit MSTR-Optionen erzielte
  • Warum die Strive-Aktie den Bitcoin-Kurs langfristig schlagen könnte
  • Was Strive von Strategy unterscheidet – und was sie eint
  • Welche unterschätzte Rolle die Treasury-Firmen im Bitcoin-Ökosystem spielen

Bitcoin-Treasury-Aktien gelten als besonders riskante Wette auf ein ohnehin volatiles Asset. Strive-Manager Jeff Walton hält das für eine zu starke Vereinfachung. Mit seinem MicroStrategy-Investment erlitt er zunächst hohe Verluste im Bärenmarkt, durfte sich dann aufgrund einer mutigen Strategie aber nur wenige Jahre später über eine 2.000-fache Rendite freuen. Heute will er das Erfolgsmodell von Michael Saylor weiter verbessern. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt der Experte, wie Strive den Markt langfristig schlagen könnte und warum Treasury-Firmen für ihn mehr sind als bloße Bitcoin-Hebel.

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