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Afrika: Blockchain-Vereinigung beginnt Bitcoin-Kampagne

Die United Africa Blockchain Association will eine Million Menschen über die Blockchain-Technologie unterrichten. Die in Südafrika angesiedelte Non-Profit-Organisation will Menschen damit für eine digitale Zukunft wappnen.

Phillip Horch
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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United Africa Blockchain Association Unterricht Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

Eine Million Menschen sollen in Afrika erweiterte Kenntnisse über Distributed-Ledger-Technologien, Blockchain und Kryptowährungen wie Bitcoin unterrichtet werden. Dazu hat sich die United Africa Blockchain Association auf die Fahnen geschrieben, hauptsächlich Kinder und Frauen über die Eigenheiten der neuen Technologien zu unterrichten.

United Africa Blockchain Association will über DLT aufklären

Wie IT Web Africa berichtet, soll die Blockchain-Initiative ab September starten. Heath Muchena, Forschungsdirektor der Initiative, plant in diesem Sinne vielfältige Aktionen:

Wir werden Blockchain-Trainingsprogramme durchführen, Hackathons und Blockchain-Veranstaltungen moderieren und veranstalten. Außerdem beabsichtigen wir, Start-up-Bootcamps für Unternehmen zu initiieren, die blockchainbasierte Lösungen entwickeln, deren Anwendungsbeispiele sich auf Afrikas Schwellen- und Entwicklungsländer konzentrieren. Wir ermöglichen Partnerschaften und strategische Allianzen mit einheimischen Unternehmen, die ihre Angebote bereits auf die afrikanischen Verbraucher zugeschnitten haben.

Wie das Magazin weiter berichtet, gebe es bereits erste Initiativen in Mauritius, Kenya und den Seychellen. Die United Africa Blockchain Association will mit ihrer Aktion einem wachsenden Interesse an Distributed Ledger, Blockchain und Kryptowährungen entgegenkommen. Gerade in Nigeria, Südafrika und außerdem Ghana sei das Interesse an Bitcoin laut Google Trends besonders hoch. Die ersten Kurse sollen in der größten Stadt Südafrikas stattfinden. Muchena weiter:

Wir werden jeden Samstag in Johannesburg wöchentliche Sitzungen durchführen. Wir planen, uns bald in Kapstadt niederzulassen, und wir streben an, uns regelmäßig in verschiedene afrikanische Länder zu begeben, insbesondere in Malawi, Sambia, Simbabwe, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Tansania und Ghana, wo wir Programmlieferpartner haben oder derzeit aufbauen. (Die) Roadmap wird davon beeinflusst, wie viel Unterstützung wir von Sponsoren etc. erhalten können.

Bitcoin in Simbabwe

Vor allem im Binnenland Simbabwe werden Kryptowährungen wie Bitcoin bereits eifrig genutzt. Ähnlich wie im südamerikanischen Venezuela dient Bitcoin hier als Alternativwährung zum Schutz vor der landesweiten Inflation und der schlechten wirtschaftlichen Lage. Ex-Diktator Robert Mugabe hatte das Land zunehmend in den Ruin gewirtschaftet.

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