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Neue Partnerschaft21finance integriert Banking-Service in B2B-Marktplatz

Eine neue Partnerschaft zwischen 21finance und dem Bankhaus von der Heydt schaltet nun einen Banking-Service für den hauseigenen B2B-Marktplatz frei.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Aktienkurs verläuft neben einem Stapel Münzen.

Quelle: Shutterstock

Die Digitalisierung im Finanzsektor schreitet weiter voran. Eine neue Partnerschaft zwischen 21finance und dem Bankhaus von der Heydt fügt nun dem bestehenden digitalen Marktplatz des Liechtensteiner Fintechs einen Banking-Service hinzu. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit, die BTC-ECHO vorliegt. Demnach richtet sich der neue Dienst an Finanzinstitute und andere Intermediäre. Diese erhalten ab sofort die Möglichkeit, unter ihrer eigenen Marke an der “MaaS”-Plattform von 21finance teilzunehmen. Zudem bietet der Marktplatz laut Unternehmensangaben Banken, Asset- und Wealth Manager, Emissionshäuser und Vertriebsorganisationen in ganz Europa einen “schnellen und kostengünstigen Einstieg in den digitalen Direktvertrieb”.

Zur Erinnerung: im Mai dieses Jahres launchte 21finance einen eigenen regulierten und digitalen “Marketplace as a Service” (MaaS) für B2B-Anwendungen. Bislang war die Plattform jedoch nur auf den Handel und die Verwahrung von traditionellen und digitalen Assets beschränkt. Das soll sich mit der Weiterentwicklung zum Banking-Service ändern. Dabei erweitern sich die bestehenden Funktionen nun etwa um eine Anbindung von Cash Accounts, die Bereitstellung einer Zahlstelle und Haftungsdach-Dienstleistungen. Dazu beinhaltet das Paket nun auch das Onboarding von natürlichen und juristischen Personen.

“Kosten senken, Märkte erschließen und Umsätze steigern”

Max Heinzle, Gründer und CEO der 21finance zeigt sich erfreut über das Upgrade der hauseigenen Plattform:

Zusammen mit dem Bankhaus von der Heydt geben wir ab sofort B2B-Kunden eine vollständig betreute Whitelabel-Technologie an die Hand, um ihre End-to-End-Angebote für private und öffentliche Platzierungen zu erstellen, zu skalieren und zu automatisieren. Durch die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette können die Kosten unserer Kunden deutlich gesenkt, neue Märkte und Umsatzkanäle erschlossen und dadurch die Umsätze gesteigert werden.

Max Heinzle, Gründer und CEO der 21finance.

Sebastian Liebscher, Vice President des Bankhaus von der Heydt, meint zu der Partnerschaft mit 21finance:

Die gemeinsam entwickelte Lösung zeichnet sich durch den agilen Aufbau der Plattform aus. Je nach Bedarf des jeweiligen Kunden und der vorhandenen Lizenzen können Leistungen hinzugebucht oder entfernt werden. Mit dieser Flexibilität können wir die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden erfüllen.

Sebastian Liebscher, Vice President Bankhaus von der Heydt

Darüber hinaus kündigten beide Finanzdienstleister an, die gemeinsamen Angebote stetig weiterzuentwickeln und an die Bedürfnisse des Marktes anzupassen. So arbeite man bereits an weiteren Produktfeatures. Wann es zur Implementierung in den B2B-Marktplatz kommt, ist allerdings noch unklar.

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