Krypto-Börse BTCC stellt Börsenbetrieb in China ein

Quelle: China Flag with torn edges in front of a stormy sky Image via Shutterstock

Krypto-Börse BTCC stellt Börsenbetrieb in China ein

Die zweitgrößte Krypto-Börse Chinas BTCC hat bekannt gegeben, dass sie ihren Börsenbetrieb in China zum 30. September einstellen wird.

In einem Tweet äußerte die Börse heute, dass die Ursache für die Schließung auf die massiven Regulierungen der chinesischen Behörden zurückgeht. Andere Geschäftsbereiche wie der BTCC-Mining-Pool seien aber nicht von der Schließung betroffen.

Die Verunsicherung an den Kryptomärkten wird durch die Bekanntgabe von BTCChina weiter verstärkt, wie an den deutlichen Kursstürzen heute zu beobachten ist. Innerhalb einer Woche ist die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen von 160 auf 120 Milliarden US-Dollar abgerutscht.

Wie sich die Regulierungsvorhaben der chinesischen Behörden konkret auf das Krypto-Ökosystem in China auswirken werden, ist gegenwärtig noch unklar. So müssen weitere offizielle Statements in den nächsten Tagen abgewartet werden, um die Lage besser einschätzen zu können.

Nicht nur fundamentale Gründe haben die Woche über für Verunsicherung gesorgt, sondern auch die Äußerungen von JP Morgan-CEO Jamie Dimon, dass Bitcoin als Betrug und substanzlos bezeichnet werden kann, haben zu einer weiteren Konsolidierung an den Märkten beigetragen.

BTC-ECHO

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