Eine Wetter-App namens WeatherSV macht 94 Prozent des Transaktionsvolumens von Bitcoin Satoshi Vision (BSV) aus. Dies zeigt CoinMetrics in einer Studie.
Eine Wetter-App namens WeatherSV macht 94 Prozent des Transaktionsvolumens von Bitcoin Satoshi Vision (BSV) aus. Dies zeigt CoinMetrics in einer Studie.
Der Bitcoin-Kurs musste in den vergangenen 24 Stunden über 10 Prozent an Stärke einbüßen. Zeitlich fällt das mit einer Anhörung von Facebooks Blockchain-Verantwortlichem David Marcus zusammen. Die geplante Kryptowährung des Zuckerberg-Konzerns wurde stark kritisiert.
Das US-Finanzministerium sieht Bitcoin, Libra und andere Kryptowährungen als eine Frage der nationalen Sicherheit an. Doch was ist mit dem US-Dollar? Die Lage am Mittwoch.
Vitalik Buterin, Cral Beekhuizen und Justin Drake, ihres Zeichens Entwickler und Forscher zu Ethereum 2.0, stellen sich in einem so genannten AMA den Fragen der Community. Der ging es vor allem um ungeklärte Fragen technischer Art und natürlich um Verdienstmöglichkeiten mittels Coin Staking im Zuge von Proof of Stake.
Der Gründer von Ethereum, Vitalik Buterin, bezieht erneut Stellung in der Skalierungsdebatte. Er macht den Vorschlag, auf die Bitcoin Cash Blockchain auszuweichen. Vorteile dieser Lösung lägen besonders in der sofortigen Implementierbarkeit. Es wäre aber dennoch nur eine Übergangslösung bis zum Release von Ethereum 2.0.
Bitcoin SV, die „Vision Satoshis“ hat auf ihrer Homepage ein Upgrade angekündigt. Quasar soll die Kapazität von Blöcken auf der Blockchain vergrößern.
Die Regierung des Vereinigten Königreiches will die Regierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen künftig effektiver gestalten. So ist der Plan der Regierung, in Zusammenarbeit mit der Finanzbehörde künftig stärker gegen Verbrechen im Zusammenhang mit BTC & Co. vorgehen.
Trump ist kein Bitcoin-Fan, ganz im Gegensatz zu Matt Odell. Das Meinungs-ECHO mit den interessantesten Meinungen zur Kryptowährung Nummer Eins.
Wie war das mit der Besteuerung von Bitcoin? Alles, was man zur aktuellen Rechtslage rund um das Thema Kryptowährungen & Steuern wissen muss. Ein Gastbeitrag von Oliver Christian Schroen, Dipl. Betriebswirt (FH), Steuerberater bei der Peter & Partner Treubilanz Steuerberatungsgesellschaft, Berlin.
In diesem Gastartikel erläutert Stefanie von Jan, Token Engineer bei der Blockchain-Unternehmensberatung DW Innovate, den Aufbau eines dezentralen Marktplatzes. Klar und verständlich skizziert sie das am Blockchain-Primus Bitcoin. Wie mit Hilfe eines Token Koordination und Vertrauen in einem dezentralen Netzwerk erreicht wird.
Wieso der Betrieb einer eigenen Bitcoin Full Node so wichtig ist, zeigt der Vorschlag eines unlauteren Blocks von Seiten AntPools. Am 10. Juli propagierte AntPool Block 584,802 – und zahlte sich 15.000 US-Dollar zu viel aus. Der Fall ist ein Lehrbeispiel dafür, wie Bitcoin funktioniert.
Donald J. Trump hat es getan. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich über seinen bevorzugten Mitteilungskanal über Bitcoin geäußert. Sein Urteil fällt ähnlich aus wie über die geplante Kryptowährung vom Zuckerberg-Unternehmen Facebook.
Aktuell machen wieder vermehrt Gerüchte über Betrugsmaschen im Krypto-Space die Runde. Exit Scams, verschwundene Bitcoin-Börsen und Pyramidensysteme sind hier die häufigsten Fallen für leichtgläubige Anleger. Diese Dinge sollte man beachten.
Während die Krypto-Kurse purzeln, bleibt die Entwicklung des Ökosystems nicht stehen. So veröffentlichte die Ethereum Foundation am 10. Juli ein Update. Mit Geth Version 1.9.0. (Go Ethereum!) soll die Ethereum Blockchain deutlich effektiver werden.
Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten 24 Stunden um über 10 Prozent gefallen. Aktuell liegt die Bewertung der größten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bei 11.560 US-Dollar. Der große Crash?
Der Vorwurf hält sich hartnäckig: Bitcoins Mining-Algorithmus, Proof of Work, sei eine Umweltsünde. Massive Mengen an Strom würden dafür verbraucht und dies sei, so die zweifelhafte Argumentation der Kritikerinnen und Kritiker, ein Beweis für Bitcoins Ineffizienz. Die Partei Die Linke fordert aus diesem Grund sogar ein Verbot der Kryptowährung Nr. 1. Wieso derlei Vorwürfe verfehlt sind und Bitcoin auf Proof of Work angewiesen ist.
Plus Token – ein Scam? Aktuell kursieren Gerüchte darüber, dass die Betreiber von Plus Token mit insgesamt drei Milliarden US-Dollar an Kundengeldern verschwunden sind. Anleger klagen darüber, dass sie nicht an ihr Geld kommen. Die Betreiber pochen auf Serverprobleme.
Negative Renditen auf Staatsanleihen, Asset-Kaufprogramme der Zentralbanken und die Politisierung der Notenbanken. Wieso das makroökonomische Marktumfeld Bitcoin in neue Höhen schicken wird.