Bei Bitcoin Cash steht am 15. November das nächste Upgrade an. Derweil droht der Streit um eine Zwangsabgabe für BCH-Miner zu eskalieren – ein Chain Split wird immer wahrscheinlicher.
Bei Bitcoin Cash steht am 15. November das nächste Upgrade an. Derweil droht der Streit um eine Zwangsabgabe für BCH-Miner zu eskalieren – ein Chain Split wird immer wahrscheinlicher.
Der Kurs der Leitwährung Bitcoin handelt die dritte Woche in Folge in einer Seitwärtsrange zwischen 11.100 US-Dollar und 11.800 US-Dollar. Viele Altcoins wie z.B. Chainlink können von dieser abwartenden Haltung profitieren und ihre Kursrallye fortsetzen.
In dieser Woche kam es bei allen drei analysierten Altcoins zu Gewinnmitnahmen. Ethereum (ETH), IOTA (MIOTA) und Ripple (XRP) weisen auf Wochensicht Kursabschläge auf.
Das erste Token mit einem Wert von über 100.000 US-Dollar. Das Robonomics Token (RWS) sorgt für eine Premiere. Nicht zuletzt hat man das Paritys Polkadot-Protokoll zu verdanken.
Ripple hat mit dem Ripple Net eine mächtige Infrastruktur für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr geschaffen. Ein Großteil des Gesamtvolumens geht dabei auf das Konto von ODL.
Die Leitwährung Bitcoin beendete die Woche oberhalb der 11.500 US-Dollar und dürfte zeitnah einen erneuten bullishen Ausbruchsversuch starten. Unterdessen investieren die Anleger weiter in verschiedenste Altcoins und sorgen damit für eine Fortsetzung der Altcoinrallye.
Ripple will das Amazon der Blockchain-Welt werden, so wünscht es sich CEO Brad Garlinghouse. Mit der dezentralen Anwendung Ripay wird es nun möglich die Kryptowährung XRP über Messenger wie Telegram, oder Slack zu senden. Dabei kommt der universelle Zahlungsidentifikator PayID zum Einsatz, durch dessen Anwendung viele neue Use Cases für XRP entstehen und endlich auch die breite Masse erreicht wird. Doch die größte Bank Europas – und wichtigster Kunde Ripples –zögert.
Die Litecoin Foundation möchte Krypto-Enthusiasten mit ihrer neuen Litecard eine einfache Möglichkeit geben, ihre Litecoin überall auszugeben.
Das Start-up Ripple ist längst eine feste Größe in der Finanz- und Kryptowelt. Dank der letzten Investitionsrunde von 200 Millionen US-Dollar wird das Unternehmen angeblich mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet. Doch der Ruhm ist umstritten.
Verwirrung um Token Launch. Die populäre japanische Messenger App LINE lanciert mit LINK (LN) einen Blockchain Token, der zufällig genauso heißt, wie ein Top-6-Coin.
Der Gesamtmarkt zeigt sich weiter bullish und lässt die Kurse von Ethereum (ETH), IOTA (mIOTA) und Ripple (XRP) deutlich im Wert steigen.

Die Umzugskisten stehen bereit: IOTA steht kurz vor dem Übergang zu 2.0 und staubt auf dem Weg dorthin noch eine Auszeichnung der EU ab. Der MIOTA-Kurs dreht entsprechend auf.
Angesichts der jüngsten Quartalszahlen dürften im Hause Ripple die Sektkorken knallen.
Mit der Banking App XUMM will Ripple den Sektor des Online Bankings umkrempeln. Wann es soweit ist, gibt das Unternehmen in einer Roadmap bekannt.
Der Gesamtmarkt präsentiert sich diese Woche weiter bullish und folgt damit der Leitwährung Bitcoin (BTC), die auf Wochensicht um mehr als 12 Prozent ansteigen kann.
Cardano steht unmittelbar vor seiner nächsten Evolutionsstufe. Mit dem Upgrade Shelley wird das Staking im Mainnet des potenziellen Ethereum-Killers ermöglicht.
Bitcoin hat die Woche mit einem Paukenschlag eingeläutet: Seit langem klettert das Asset wieder über die 10.000-Marke und greift bereits das nächste Kursziel an.
Ripple klagt wegen Rufschädigung gegen YouTube. Die Plattform argumentiert, sie sei nicht für die Inhalte der Nutzer zu Rechenschaft zu ziehen.