Fractal: Gesetzeskonforme ICOs und Blockchain-Identitäten

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

Quelle: PR/trustfractal.com

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Fractal entwickelt Identitäts- und Zahlungslösungen für das dezentrale Web. Darüber hinaus will das Unternehmen andere Unternehmen dabei unterstützen, gesetzeskonforme ICOs zu emittieren.

ICOs, Identität und Blockchain – drei Themenkomplexe, die ebenso komplex wie verschmolzen sind. Fractal, ein Unternehmen mit Offices in Berlin und Porto, nimmt sich diesem Dreiergespann nun an. So entwickelt Fractal laut Pressemitteilung nutzerzentrierte und gesetzeskonforme Identitäts- und Zahlungslösungen für das dezentrale Web. Außerdem will das Unternehmen Open-Source-Blockchain-Projekte zur Finanzierung des zukünftigen Ökosystems durch eine erste Token-Einführung unterstützen. Fractal will damit dazu beitragen, den ICO-Investitionsprozess reibungslos zu gestalten:

„Wir wollen Unternehmer auf ihrem Weg zur Entwicklung und Finanzierung dezentraler Open-Source-Protokolle unterstützen. Die Seed-Runde lässt uns in bessere Werkzeuge investieren, um ihnen zu helfen. Fractal plant, tiefer in seine Softwarelösungen zur Identifikation und Bezahlung zu investieren. Es ist ein kostspieliges Unterfangen, die weltweite Compliance einfach und benutzerfreundlich aussehen zu lassen“,


erklärt Julian Leitloff, CEO von Fractal.

Gerade für den Themenkomplex Identität sieht Julian Leitloff in der Zukunft großes Potential:

„In Zukunft wird dezentrale Identität noch wichtiger werden: Das Zettelsystem mit Pässen hat ausgedient, ist nicht vereinbar mit modernem Datenschutz und zudem unsicher. Anstatt dass der Autoverleiher meine kompletten Passdaten kopiert, reicht es doch völlig aus, wenn das Unternehmen weiß, dass 50 Menschen dafür garantieren, dass ich zuverlässig bin, das Mindestalter überschritten habe und einen gültigen Führerschein habe. […] Wir wollen mithelfen diese sicheren und einfachen Lösungen zu bauen.“

Mit innogy Innovation Hub und Coparion konnte das Projekt bisher zwei große Investoren aus der Blockchain-Szene für sich gewinnen. Immerhin verwaltet Coparion ein Fondsvolumen von über 225 Millionen Euro und innogy Innovation Hub ist auch bereits in mehren Blockchain-Projekten involviert:

„Unsere Investition in Fractal unterstützt unsere Machine Economy-Strategie, die eine globale Wirtschaft vorsieht, in der jedes analoge Gut – Solaranlagen, Ladesäulen und Patente – mit einem Token versehen und gehandelt werden kann. Wir glauben, dass Fractal das Potenzial hat, diesen Übergang zu einer symbolisierten Wirtschaft auf legale und sichere Weise mit ihrem hochwertigen, durchgängigen ICO Launchpad zu ermöglichen“,

so Kerstin Eichmann, Head of Machine Economy Investment Strategy bei innogy Innovation Hub.

Identität auf der Blockchain mit Fractal ID

Um die Identität auf die Blockchain zu bringen, hat Fractal ein eigenes System ausgearbeitet: Fractal ID. Fractal ID soll es Nutzern ermöglichen, sich mit einem Klick einzuloggen und einen benutzerdefinierten Teil ihrer ID-Daten mit einem vertrauenswürdigen Transaktionspartner zu teilen. Dabei ist die Registrierung und Nutzung des Dienstes kostenlos und kann zur Weitergabe von Identitäts- und Zahlungsinformationen an Dritte oder alternativ zur Anmeldung bei ihrer bevorzugten dApp verwendet werden:

„Fractal wird der erste Anbieter sein, der die Lücke zwischen Identitäten im Web und Blockchain schließt. Fractal kann beispielsweise ein Facebook-Profil mit einer dezentralen ID und einem offiziellen Führerschein verknüpfen. Wir wollen es so lange wie möglich frei halten“,

sagt Julio Santos, CTO und Mitbegründer von Fractal.

Fractal ist außerdem Teil der jüngsten ERC725 Alliance, die einen OpenID-Standard etablieren will. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 24 Mitarbeiter. Nachdem das Unternehmen kürzlich nach Singapur expandiert ist und sich dem deutschen Accelerator in Südostasien angeschlossen hat, erhofft es sich großen Einfluss in der Blockchain-Szene:

„Es ist ein Paradigmenwechsel – die Blockchain-Technologie ist ein globales Phänomen und die Menschen sind begeistert. Wir begrüßen das und wollen Menschen aus der ganzen Welt einbeziehen“,

betont Nele Wollert, Geschäftsführerin.

Update 30.08: Bei den 225 Millionen Euro handelt es sich lediglich um das Fondsvolumen von Coparion und nicht über die Investitionssumme in Fractal.

BTC-ECHO

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