Das Kosmetik-Unternehmen Lush akzeptiert zukünftig Bitcoin

Das Kosmetik-Unternehmen Lush akzeptiert zukünftig Bitcoin

Der Kosmetik- und Hautpflege-Riese Lush hat angekündigt, zukünftig in seinem Online-Shop Bitcoin als Zahlungsmethode zu akzeptieren. Lush setzt sich gegen Tierversuche und für vegane Kosmetik sowie Pflegeprodukte ein.

h setzt sich gegen Tierversuche und für vegane Kosmetik sowie Pflegeprodukte ein.

Das britische Unternehmen ist mittlerweile mit Geschäften auf der ganzen Welt vertreten und plant im Zuge des Wachstums einen weiteren Schritt in Richtung Innovation, in dem es Bitcoin adaptiert. Damit reiht sich Lush in die Riege von Unternehmen wie Microsoft, Expedia und Steam ein.

Die Idee ist, dass durch die Verwendung der dezentralen Währung mehr globale Zahlungen über den britischen Online-Shop getätigt werden. Bitcoin ist unabhängig von anderen Fiatwährungen und ist daher nicht betroffen von Wechselkursschwankungen, sodass der Kunde überall auf der Welt das gleiche für ein Produkt bezahlt.

Finance Manager Mike West erklärt:

„Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren ist sehr spannend für Lush. Mit Bitcoin bezahlen Kunden aus aller Welt das Gleiche für unsere Produkte, frei von volatilen Währungsschwankungen und hohen Bankgebühren. Kryptowährungen sind die Zukunft des Welthandels und wir wollen sicherstellen, dass wir für diese neue digitale Ära vorbereitet sind.“

Bitcoin soll dem Unternehmen auch weitere Möglichkeiten bieten. Lush hofft, dass der Einsatz einer globalen dezentralen Währung die Türen zu einem globalen Markt, globalen Zulieferern und sogar Wohltätigkeitsorganisationen in ländlichen Gebieten rund um den Globus eröffnen kann. Vor allem im Bereich der Wohltätigkeitsarbeit erhofft sich Lush bessere Optionen, da es sich um einen Bereich handelt, in dem Bankenregulation und grenzübergreifende Transaktionen in der Regel den Fortschritt behindern.

Dies ist nur der Anfang für die Kosmetik-Firma, da digitale Währungen mehr als nur die Tokens zu bieten haben. Lush sieht die Akzeptanz als ersten Schritt, um Erfahrungen im Bereich der Blockchain-Technologie zu sammeln und dadurch einen: „ethischen Standpunkt der Möglichkeiten aufzuzeigen“.

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