Krypto-Markt Coronavirus infiziert Bitcoin (BTC)

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Der aktuelle Crash von Bitcoin (BTC) lässt einmal mehr vermuten, dass es hier Korrelationen zu den Aktienmärkten gibt. Die Coronavirus-Panik schwappt auch auf den Krypto-Markt über. Die Marktkapitalisierung zeigt indes leichte Anzeichen für Erholung.

Coronavirus: China und der Krypto-Markt

Bitcoin (BTC) zeigte sich in der vergangenen Zeit immer wieder anfällig für Nachrichten aus China. So fiel etwa im vergangenen Jahr eine positive Äußerung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping mit einem fulminanten Bitcoin-Kursanstieg von stellenweise 30 Prozent zusammen. Genauso schnell ging es jedoch wieder bergab. Nachdem der Präsident seine Aussage korrigiert hatte und vor Bitcoin und anderen Kryptowährungen gewarnt hatte, musste Bitcoin seine Gewinne recht schnell wieder abgeben.

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Dass der aktuelle Bitcoin Crash mit einer weltweiten Panik an den Märkten zusammenfällt, mag in diesem Zusammenhang fast schon naheliegen. Panik aufgrund des Coronavirus verleitet Menschen nicht nur zu Hamsterkäufen, sondern eben auch dazu, möglichst viele Vermögenswerte von den Börsen abzuziehen und diese in Cash umzuwandeln. Damit kämpfen auch Bitcoin und andere Kryptowährungen.

Chinas Außenhandel ist indes laut Informationen der Tagesschau durch die Ausbreitung des Coronavirus eingebrochen. Die chinesischen Exporte seien im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 17 Prozent zurückgegangen. Auch die Einfuhren seien um vier Prozent zurückgegangen, wie das erste deutsche Fernsehen am 7. März berichtete. Aufgrund der vielen Beschränkungen seien Industrie-Produktionen weitestgehend auf Eis gelegt. Auch Bitcoin-Mining-Unternehmen sind unterdessen von den Einschränkungen betroffen.

Coronavirus infiziert Aktienmärkte

Die Aktienmärkte trifft die Coronavirus-Panik unterdessen besonders hart. So stürzte der DAX kurz nach Handelsbeginn am Montagmorgen um 8,4 Prozent. Der Ölpreis erlebte mit knapp 30 Prozent zudem den stärksten Einbruch seit fast 30 Jahren. Wie das Manager Magazin indes berichtet, seien außerdem Panikverkäufe an asiatischen Märkten zu vermelden. Der japanische Leitindex Nikkei 225 sei um 5,1 Prozent gesunken, auch die Börsen in Shanghai und Südkorea haben mit starken Abverkäufen zu kämpfen.

Marktkapitalisierung: Lichtblick am Horizont?

Mit dem heutigen Bitcoin (BTC) Crash ging auch ein starker Einbruch der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen einher. Diese sank seit den Mittagsstunden des 8. März bis 06:30 Uhr am 9. März um über 11 Prozent auf 222,2 Milliarden US-Dollar. Über 29 Milliarden US-Dollar wurden aus dem Krypto-Markt gespült. Seitdem konnte die Marktkapitalisierung (und auch Bitcoin) wieder etwas ansteigen. Aktuell liegt sie bei 229 Milliarden US-Dollar.

Gesamtmarktkapitalisierung auf Basis der Werte von Cryptocap erstellt

Hier kann man auf leichte Erholungszeichen hoffen. Ob sich Bitcoin und der Krypto-Markt jedoch so schnell von der Coronavirus-Panik erholen können, bleibt freilich abzuwarten.

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