Circle verkauft Stammaktien an Binance. Beide Krypto-Unternehmen wollen die weltweite Verbreitung von regulierten Stablecoins beschleunigen.
Circle verkauft Stammaktien an Binance. Beide Krypto-Unternehmen wollen die weltweite Verbreitung von regulierten Stablecoins beschleunigen.

Circle verbindet Bitcoin stärker mit Onchain-Kreditmärkten. Für größere Halter entsteht damit ein neuer Weg zu Liquidität.
Arc ist live und startet mit Stablecoins, tokenisierten Fonds und prominenten Validatoren. Auch zehn Milliarden ARC Token existieren bereits, doch deren Zukunft ist noch offen.
Velocity will Stablecoins dorthin bringen, wo Nutzer sie nie zu sehen bekommen: in die Abwicklung hinter der Kartenzahlung. Die Bewertung liegt inzwischen bei 200 Millionen US-Dollar.

Visa, Stripe, Société Générale, Revolut: alle bauen ihre eigenen Stablecoin-Infrastrukturen. Anton Titov, CEO von Plexo, sagt: Genau das ist das Problem. Der Markt stehe dort, wo Banken vor 1973 standen. Ein Gespräch über Wolkenkratzer ohne Straßen und den fehlenden SWIFT-Moment der Krypto-Ära.
Können Stablecoins das Finanzsystem destabilisieren? Der BIZ-Generaldirektor warnt in Jackson Hole vor gravierenden Nachteilen, die USDT, USDC und Co. mit sich brächten.

USDC zeigt nach Monaten der Flaute wieder deutliches Wachstum. Bernstein sieht darin ein starkes Signal. So hoch könnte die Circle-Aktie jetzt steigen.
Mehr als 140 Unternehmen arbeiten gemeinsam an Open USD. Für Circle wächst damit die Konkurrenz, während USDC weiter an Verbreitung gewinnt und das Unternehmen seine eigene Infrastruktur ausbaut.
Circle stärkt mit dem IBM-Deal seine Position im digitalen Finanzsystem. Warum die Patente jetzt wichtig werden könnten.
Circle weitet seine Stablecoin-Aktivitäten in Südkorea aus. Parallel treibt die Regierung ihre Ambitionen einer eigenen CBDC an.
Circle ist der größte börsennotierte Stablecoin-Emittent, aber der Ertragshebel wird schmaler. Warum es für die CRCL-Aktie jetzt schwierig werden könnte.
Der US-amerikanische Finanzmarktgigant senkt seine Prognosen für Circle und Coinbase. Die neue USDC-Vereinbarung mit Hyperliquid könnte vor allem Circle unter Druck setzen.
Die US-Bankenaufsicht hat Circle die Gründung einer nationalen Trustbank erlaubt. Das Unternehmen baut damit seine regulierte Infrastruktur für USDC weiter aus.
Das Transaktionsvolumen von Stablecoins ist im Juni auf einen neuen Höchststand geklettert. Circle setzt sich dabei vor Marktführer Tether.
Ab dem 1. Juli greifen die MiCA-Regeln vollständig. Für USDT-Nutzer in Europa könnten sich dadurch Handel und Nutzung auf vielen Krypto-Börsen verändern.

Circle sammelt beim Presale von ARC 222 Millionen US-Dollar ein. Doch warum braucht der USDC-Emittent neben der Aktie noch einen Token?

Coinbase und Circle bauen ihre Rolle bei Hyperliquid aus. Für Hyperliquid dürfte dies massive Mehreinnahmen nach sich ziehen.
Die Debatte um Stablecoins und ihre Auswirkungen auf Banken spitzt sich zu. Neue Zahlen aus den USA liefern jedoch ein überraschend entspanntes Bild.