Bitcoin erreicht durchschnittlichen Höchstpreis

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

Quelle: © huhehoda, Fotolia

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Der Bitcoin-Kurs hat heute mit 465,56 US-Dollar das höchste durchschnittliche Preisniveau seit September 2014 erreicht. Einen solchen Durchschnittspreis pro BTC haben wir zuletzt am 17. September 2014 beobachtet.

höchste durchschnittliche Preisniveau seit September 2014 erreicht. Einen solchen Durchschnittspreis pro BTC haben wir zuletzt am 17. September 2014 beobachtet.


Seit Juli befand sich der Bitcoin-Kurs in einem stetigen Abwärtstrend, was vermutlich auch mit der Vorstellung der BitLicense im Bundesstaat New York zusammenhing.

Der jüngste Kursanstieg wurde nicht zuletzt von den Gerüchten rund um die Enthüllung des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto befeuert, auch das mediale Interesse und die steigende Bekanntheit (Google Suchanfragen stiegen zuletzt um 150%) von Bitcoin werden hier vermutlich ihren Teil zu beigetragen haben.

Besonders auffällig ist das explosionsartig gestiegene Handelsvolumen an der Bitcoin-Börse Coinbase. Am 14. Dezember verbuchte die Börse einen Anteil von 80% der in US-Dollar gehandelten Bitcoins. Einen Tag zuvor lag der Anteil noch bei lediglich 10-20%. Zuletzt normalisierte sich der Anteil bei 18% und die in Hong Kong ansässige Börse Bitfinex übernahm wieder die Führung.

Der an einer einzigen Börse gemessen Höchstpreis des Jahres wurde am 12 Dezember erzielt, also nur drei Tage nach Veröffentlichung zweier Artikel über die Enthüllung von Nakamoto. Die beiden Online-Magazine Wired und Gizmodo berichteten darüber, dass sich ein australischer Geschäftsmann namens Craig Wright hinter dem Pseudonym verstecken soll. Die Nachricht, die in diesem Jahr wohl für die meisten Bitcoin-Schlagzeilen gesorgt hat, stellte sich später als fragwürdig und nicht bewiesen heraus.

Coinbase war bisher zu keiner Aussage über den sprunghaften Anstieg im Handelsvolumen bereit.

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BTC-Echo
Image Source: Fotolia
Englische Originalfassung von Pete Rizzo  via CoinDesk

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