#WirVsVirus 1,6 Millionen Euro für den Kampf gegen Corona

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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corona virus grafik als symbol für den kampf gegen die epidemie im sinne des #WirVsVirus Hackathons

Quelle: Shutterstock

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt bis zu 1,6 Millionen Euro für die #WirVsVirus-Projekte bereit.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat rund ein Viertel der #WirVsVirus-Projekte zur Förderung ausgewählt. Mit bis zu 47.500 Euro pro Team über eine Laufzeit von drei Monaten will das BMBF eine schnelle Umsetzung der Projekte forcieren. Ziel der Förderung sei es, die Lösungsideen als Open-Source-Projekte zu entwickeln und nutzbar zu machen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt.

Unterstützung komme außerdem von Vodafone, der BMW Foundation sowie Google. Gemeinsam brachten sie 500.000 Euro auf. Dieses Geld fließe unter anderem in die Organisation. Schließlich gilt es hier, 130 Teams mit über 1.000 Mitgliedern zu koordinieren.

Zudem sei das #WirVsVirus-Team mit weiteren Partnern im Gespräch, um Pilotierungsfinanzierungen für weitere der 130 Projekte zu ermöglichen.

#WirVsVirus – ProgrammiererInnen gegen Corona


Im Rahmen der WirVsVirus-Initiative haben sieben Tech-Organisationen vom 20. bis 22. März unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung einen Hackathon veranstaltet. SoftwareentwicklerInnen sollten gemeinsam nach Lösungen suchen, um gegen die Corona-Epidemie zu kämpfen. Das Projekt wurde hinsichtlich der Teilnehmerzahl schnell zum Erfolg. Innerhalb einiger Tage versammelten sich schließlich 42.968 TeilnehmerInnen zu Video-Meetings und tüftelten an technischen Lösungen zur Corona-Krise.

Konsumanreize auf der Blockchain

Mit von der Partie war auch ein Blockchain-Projekt. Der Blockchain Bundesverband hatte einen dezentralen, digitalen Euro vorgeschlagen. Als Ausgabemodell für digitale Gutscheine soll der „Diggi“ (dg€) eine missliche Wirtschaftslage abfedern. Mittels Konsumgutscheinen, die man über die Blockchain verteilen und nachvollziehen kann, sollen solche Unternehmen, die besonders unter wirtschaftlichen Einbußen leiden, gefördert werden. Der politische Beirat des Bundesblocks teilte diesbezüglich mit:

Der dgE rettet Existenzen und erhält lokale Strukturen. Denn der dezentrale gemeinschaftliche Euro macht, was die Politik ihm aufträgt. Für breiten Konsum in e-Wallets für alle, aber räumlich und zeitlich präzise steuerbar: smarte Hilfspakete, die den Weg alleine finden. Marktwirtschaftlich effizient und pandemiesicher ist er obendrein.

Marcus Ewald

Welche Projekte es in die Top 20 der Auswahl von #WirvsVirus geschafft haben, erfährt man an offizieller Stelle.


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