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Pilotprojekt SWIFT-System testet Blockchain

Das Finanzkommunikationssystem SWIFT leitet eine Projektphase zur Nutzung der Blockchain-Technologie ein. Damit will man die Effizienz der Plattform steigern.

SWIFT, das internationale Kommunikationssystem für Finanztransaktionen, könnte zukünftig auf die Blockchain-Technologie setzen. Das gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt.

Konkret geht es um ein Pilotprojekt zwischen dem Kommunikationsanbieter, dem US-Fintech Symbiont sowie sieben Finanzunternehmen – darunter Vermögensverwalter Vanguard sowie die Citigroup. Die Blockchain könnte dabei helfen, “Daten in nahezu Echtzeit zu versenden”, heißt es in der Erklärung. Derzeit teste man die Technologie in einem kleinen Rahmen. Ende September will man die Ergebnisse teilen und über eine mögliche Ausweitung beraten.

SWIFT dient als Kommunikationssystem für knapp 11.000 Finanzdienstleister auf der ganzen Welt. Besondere Aufmerksamkeit erhielt SWIFT mit dem Ausschluss russischer Banken im Zuge des Ukraine-Kriegs. Russland tüftelt seitdem an einer Alternative und setzt dabei ebenfalls auf die Blockchain-Technologie.

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