Trading

Endlich: Bitcoin-Kurs testet die 4.000 US-Dollar

Nach einem eher durchwachsenen Februar konnte der Bitcoin-Kurs wieder etwas an Fahrt gewinnen. Aktuell testet er die 4.000-US-Dollar-Marke und konnte diese kurzzeitig durchbrechen. Ob diese Entwicklung nachhaltig ist, muss sich noch zeigen. 

Kraken greift sich Bitcoin-Future-Plattform Crypto Facilities für Rekordsumme

Die US-amerikanische Bitcoin-Börse Kraken hat für einen „neunstelligen Betrag“ den Londoner Anbieter von Krypto-Futures, Crypto Facilities, erworben. Durch den Kauf sollen auch Kraken-Kunden in den Genuss des Future Tradings kommen – zumindest solange sie nicht in den USA leben. Nebenbei füllt Kraken die Kriegskasse mit 100 Millionen US-Dollar von ausgesuchten Kunden. 

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Altcoin-Marktanalyse KW5 – Tron trotzt dem Abverkauf

Die gesamte Marktkapitalisierung fiel in dieser Woche auf 114 Milliarden US-Dollar. Bis auf Tron und in viel geringerem Maße Litecoin mussten alle Kryptowährungen Kursverluste hinnehmen. Besonders übel traf es dabei die Kurse von Stellar und Bitcoin SV, die innerhalb der letzten Woche über zehn Prozent abgeben mussten.  

Anzeigetafel mit Börsenkursen spiegelt sich im Licht
BTSE: Bitcoin-Börse kündigt Futures Trading an

BTSE, eine Börse, auf der man Bitcoin und andere Kryptowährungen handeln kann, hat nun ein Upgrade ihres Angebots angekündigt. Demnach soll man auf der Plattform bald auch Futures handeln können. Einige Details verschweigt die Börse allerdings.

Bitcoin: Das Ende der Durststrecke? Die Lage am Mittwoch

Neues Jahr, neues Glück? Der Bitcoin-Kurs konnte zum Jahresbeginn etwas an Plus verzeichnen, die Stimmung am Markt ist aus Nachrichtenlage durchaus positiv zu werten. Ethereum hat Ripple überholt und Bakkt macht sich langsam für ein lang ersehntes Ziel bereit. Sehen wir das Ende der Durststrecke? Die Lage am Mittwoch.

Bitcoin in der Todesspirale – Zur Prognose Atuyla Sarins

In einem Blog-Beitrag auf MarketWatch gibt sich Atuyla Sarin siegessicher: Der Universitätsprofessor sieht Bitcoin gefangen in einer toxischen Spirale aus sinkenden Kursen und zu hohen Mining-Kosten. Dieses Mal, so der Autor, könne sich die Kryptowährung Nr. 1 nicht aus den Fängen der Todesspirale befreien und sei dem Untergang geweiht. Was ist dran am Phänomen „Bitcoin Death Spiral“? Ein Kommentar.

Bitcoin-Kurs: Leichter Aufwind, NASDAQ plant Futures

Bitcoin: Die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung erholt sich leicht. In den letzten 24 Stunden verzeichnete sie ein Plus von sieben Prozent. Wie gewohnt ziehen die meisten Altcoins wie etwa XRP von Ripple, Ethereum und Stellar nach. Zeitgleich gibt NASDAQ das Startdatum für Bitcoin Futures bekannt.

HUSD: Die Stable-Coin-Lösung der Bitcoin-Börse Huobi

Die Bitcoin-Börse Huobi plant eine eigene Stable-Coin-Lösung. Anstatt jedoch wie derzeit viele andere einen neuen Token herauszugeben, arbeitet das Unternehmen an einer Lösung, die die bestehenden Coins miteinander verbinden soll.

Betreiber der NYSE plant Kryptoplattform und Bitcoin-Futures

Das US-amerikanische Unternehmen Intercontinental Exchange (ICE) hat am 3. August angekündigt, eine Plattform für digitale Assets aufzubauen. Das Unternehmen, dem unter anderem auch die New York Stock Exchange (NYSE) gehört, erwägt zudem den Start von Bitcoin-Futures. Bei diesem Produkt sollen – im Gegensatz zu den Produkten von CME und CBOE – tatsächliche Auszahlungen in Bitcoin stattfinden können.

Liechtensteiner Bank Frick öffnet Geschäft für Krypto-Investment

Die Liechtensteiner Bank Frick will ihr Geschäftsfeld für das Investment in Kryptowährungen öffnen. Künftig soll es Kunden der Bank möglich sein, in eine der fünf führenden Digitalwährungen zu investieren. Dies verkündete die familiengeführte Bank vergangene Woche auf ihrer Homepage. Damit gesellt sich die Bank in eine derzeit noch überschaubare Gruppe von Finanzinstituten, die den Schritt ins digitale Investment mit Kryptowährungen wagen.

Deutsche Bank New York
Deutsche Bank nennt Bitcoin als Top Risikofaktor für 2018

Die Marktforschungsabteilung der Deutschen Bank bezeichnet den Bitcoin als einen der Top-Risikofaktoren für das kommende Jahr. Bei einem Kurssturz des Bitcoin seien nach Ansicht der Analysten vor allem Neueinsteiger bei ihrer Spekulation mit Kryptowährungen als auch beim Handel mit Bitcoin-Futures betroffen. Die Rolle der Blockchain wird hingegen positiv bewertet.