Die Top 3 durchlaufen heute eine bullishe Gegenreaktion an markanten Schlüsselstellen. Wird die Chance nun endlich ergriffen?
Die Top 3 durchlaufen heute eine bullishe Gegenreaktion an markanten Schlüsselstellen. Wird die Chance nun endlich ergriffen?
Bitcoin steht kurz vor einem neuen Verlaufshoch. Ether und XRP üben den Stillstand. Bewegung fehlt gänzlich. Wie sind die Bedingungen, wenn die Schwankungsbreite zunimmt?
Die Chicagoer Optionsbörse Cboe setzt zum ersten Mal seit der Einführung der Bitcoin Futures keine neuen Verträge mehr auf. Allem Anschein nach will sich die Börse damit mehr Zeit verschaffen, um eine Strategie gegen das sinkende Handelsvolumen ausarbeiten zu können.
Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 133 Milliarden US-Dollar. Außer Binance Coin, Litecoin und Stellar bewegten sich die anderen Kryptowährungen primär seitwärts.
Nach dem deutlichen Abbruch der Aufwärtsbewegung am 24. Februar 2019 in den Top 3 arbeiten Bitcoin, Ethereum und Ripple an einer Stabilisierung. Bislang gelingt diese.
Der Bärenmarkt brachte so manches Portfolio zum Schrumpfen. Neben Kursstürzen gab es 2018 unbefriedigende Seitwärtslagen. Wie kann man in so einem Markt Geld machen?
Die Top 3 befinden sich wieder in guter Stimmung. Eine Bodenbildung geht immer langsamer voran als das Auffinden eines Allzeithochs. Doch ist die Bodenbildung nun abgeschlossen?
Nach einem eher durchwachsenen Februar konnte der Bitcoin-Kurs wieder etwas an Fahrt gewinnen. Aktuell testet er die 4.000-US-Dollar-Marke und konnte diese kurzzeitig durchbrechen. Ob diese Entwicklung nachhaltig ist, muss sich noch zeigen.
Die US-amerikanische Bitcoin-Börse Kraken hat für einen „neunstelligen Betrag“ den Londoner Anbieter von Krypto-Futures, Crypto Facilities, erworben. Durch den Kauf sollen auch Kraken-Kunden in den Genuss des Future Tradings kommen – zumindest solange sie nicht in den USA leben. Nebenbei füllt Kraken die Kriegskasse mit 100 Millionen US-Dollar von ausgesuchten Kunden.
Die gesamte Marktkapitalisierung fiel in dieser Woche auf 114 Milliarden US-Dollar. Bis auf Tron und in viel geringerem Maße Litecoin mussten alle Kryptowährungen Kursverluste hinnehmen. Besonders übel traf es dabei die Kurse von Stellar und Bitcoin SV, die innerhalb der letzten Woche über zehn Prozent abgeben mussten.
Bewegungsarmut bei den Top-3-Coins. Diese scheinen sich nahe den Jahrestiefs wohlzufühlen. Dass dies nicht lange gut gehen kann, sollte jedem bewusst sein. Die Frage ist nur: Wann kommt der Ausbruch und in welche Richtung findet dieser statt?
BTSE, eine Börse, auf der man Bitcoin und andere Kryptowährungen handeln kann, hat nun ein Upgrade ihres Angebots angekündigt. Demnach soll man auf der Plattform bald auch Futures handeln können. Einige Details verschweigt die Börse allerdings.
Neues Jahr, neues Glück? Der Bitcoin-Kurs konnte zum Jahresbeginn etwas an Plus verzeichnen, die Stimmung am Markt ist aus Nachrichtenlage durchaus positiv zu werten. Ethereum hat Ripple überholt und Bakkt macht sich langsam für ein lang ersehntes Ziel bereit. Sehen wir das Ende der Durststrecke? Die Lage am Mittwoch.
Short? Long? Hebel? Traden ist ein Handwerk für sich. Da hilft es, einem Bitcoin-Trader zu lauschen, der aus dem Nähkästchen plaudert.
Eine Einführung in das Order Book, neben den Candlestick Charts einem der wichtigsten Werkzeuge des Bitcoin-Traders.
In einem Blog-Beitrag auf MarketWatch gibt sich Atuyla Sarin siegessicher: Der Universitätsprofessor sieht Bitcoin gefangen in einer toxischen Spirale aus sinkenden Kursen und zu hohen Mining-Kosten. Dieses Mal, so der Autor, könne sich die Kryptowährung Nr. 1 nicht aus den Fängen der Todesspirale befreien und sei dem Untergang geweiht. Was ist dran am Phänomen „Bitcoin Death Spiral“? Ein Kommentar.
Bitcoin: Die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung erholt sich leicht. In den letzten 24 Stunden verzeichnete sie ein Plus von sieben Prozent. Wie gewohnt ziehen die meisten Altcoins wie etwa XRP von Ripple, Ethereum und Stellar nach. Zeitgleich gibt NASDAQ das Startdatum für Bitcoin Futures bekannt.
In der Nacht vom 24. auf den 25. November ist der Bitcoin-Kurs unter 4.000 US-Dollar gefallen. Damit hat er einen weiteren Langzeitsupport durchbrochen. Eine Analyse des andauernden Bärenmarktes.