Mit dem Kurssturz vom 23. Oktober 2019 ist der Bitcoin-Kurs wieder in den Bärenmarkt eingetreten. Könnten Trader von der Wall Street den Kurs manipuliert haben?
Mit dem Kurssturz vom 23. Oktober 2019 ist der Bitcoin-Kurs wieder in den Bärenmarkt eingetreten. Könnten Trader von der Wall Street den Kurs manipuliert haben?
Die Bitcoin Futures aus dem Hause Bakkt erreichen am 9. Oktober ihr bisheriges Allzeithoch. Zeitlich fällt das mit einem Anstieg des Bitcoin-Kurses zusammen.
Um den Bitcoin-Kurs und seine Analyse ranken sich viele Indikatoren. Doch Begriffe wie Moving Average Convergebce/Divergence (MACD) oder Ichimoku-Kinko-Hyo-Wolke lassen selbst geneigte Leser zurückschrecken. Wir schaffen Abhilfe.
Der Bitcoin-Kurs ging in den letzten beiden Tagen gehörig auf Tauchgang. So verlor die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung innerhalb kurzer Zeit knapp 1.000 US-Dollar an Bewertung. Die Frage, die sich stellt: kaufen oder laufen?
Großinvestoren, die zwar wenig von Bitcoin verstehen, aber umso lieber auf den Bitcoin-Kurs wetten, dürfen wohl bald mit 100 Millionen US-Dollar am Tisch sitzen. Bisher lag das Limit bei 50 Millionen US-Dollar. Dafür hat die Chicago Mercantile Exchange (CME) einen Antrag gestellt.
Die Analyseplattform Crystal führte eine Studie zum weltweiten Handel mit Kryptowährungen durch. Dem Report zu den Jahren 2013 – 2019 zufolge weisen die USA und Großbritannien die meisten registrierten Bitcoin-Börsen auf. Auch Hong Kong und Singapur sind wenig überraschend besonders aktiv beim Bitcoin-Handel. Ein Zehntel der Börsen konnten keinem Staat zugeordnet werden.
Über Bakkt sind schon bald Termingeschäfte mit Bitcoin möglich. Die Handelsplattform für Krypto-Futures hat die Tore für Ein- und Auszahlungen seit dem 6. September geöffnet. Der eigentliche Geschäftsbetrieb geht allerdings erst am 23. September los. Nun wurde bekannt, dass Bakkt bei den digitalen Bitcoin Safes – Warehouses – eine Anzahlung in Höhe von 3.900 US-Dollar fordert.
Die Termingeschäfte mit Bitcoin stehen kurz vor dem Start. Das verantwortliche Unternehmen Bakkt hat bekannt gegeben, dass ihr digitaler Safe für Bitcoin – genannt Warehouse – nun versichert ist. Das Einzahlen hat begonnen.
Die weltweit größte Bitcoin-Börse Binance übernimmt die Krypto-Derivat-Plattform JEX. Das auf den Seychellen ansässige Unternehmen wird zukünftig den Namen Binance JEX tragen. Der Erwerb der weniger bekannten Plattform soll den Binance-Nutzern Zugang zu verschiedenen Derivaten ermöglichen.
Auf Twitter gibt Bakkt den Start des sogenannten Warehouse bekannt. Dabei handelt es sich um die Hochsicherheits-Verwahrmethode für die Bitcoin Futures. Kommt jetzt Big Money in den Bitcoin-Markt?
Bitwala ermöglicht nun Bitcoin Trading vom Smartphone aus. Mit einer neuen App verspricht das deutsche Blockchain-Unternehmen mehr Komfort bei der Verwaltung der eigenen BTC.
Die Bitcoin Futures aus dem Hause Bakkt haben einen Starttermin erhalten – der Markt reagiert bislang verhalten. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Ein plötzlicher Sinneswandel veranlasst @Bitcoin dazu, sich von Bitcoin-Cash-Evangelist Roger Ver abzukehren und bei der Core-Fraktion anzubandeln. Justin Sun ist eines der ersten Opfer des neuen Esprits, der @Bitcoin erfasst zu haben scheint. Unterdessen hat sich Ethfinex von ihrer Mutterbörse Bitfinex abgenabelt und will als DeFi-Plattform reinkarnieren. Die Lage am Mittwoch.
Lange hat die Krypto-Community auf diesen Termin gewartet. Nun hat Bakkt endlich den Start der Bitcoin-Futures bekannt gegeben. Am 23. September sollen tägliche und monatliche Futures auf der Plattform erhältlich sein. Zuvor gab es einen Testlauf der Terminkontrakte. Der Bitcoin-Kurs wird voraussichtlich profitieren.
Das Rennen um Bitcoin-Finanzprodukte geht weiter. Nun schaltet sich auch Seed CX in den Wettstreit um die Gelder der institutionellen Anleger ein. Dafür enthüllte die Bitcoin-Börse nun ein außerbörsliches Bitcoin-Derivat. Es könnte bereits in naher Zukunft verfügbar sein.
Vom Allzeithoch bei knapp 20.000 US-Dollar ist der Bitcoin-Kurs zwar noch etwas entfernt. Dass wir uns am Beginn eines neuen Bullenmarktes befinden, lässt sich an diesem Punkt allerdings kaum noch bestreiten. Bevor der Kurs seine Reise Richtung Mond weiter vorsetzt, ist es allerdings ratsam, dass der Hodler von Welt gewisse Verhaltensmuster beachtet, sonst drohen schmerzhafte Fehlentscheidungen.
Bitcoin.com will eine eigene Trading-Plattform eröffnen. Wie das Unternehmen am 1. August mitteilte, soll es dadurch möglich werden, künftig bekannte Kryptowährungen über die Plattform zu handeln.
Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten 24 Stunden um über 10 Prozent gefallen. Aktuell liegt die Bewertung der größten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bei 11.560 US-Dollar. Der große Crash?
Die CME Bitcoin Futures erreichen einen neuen Höhepunkt. Die wachsende Beliebtheit der Terminkontrakte beschert dem Bitcoin abermals Erfolge. Seit der großen Krise Anfang 2018 erholt sich die Kryptowährung seit Beginn des Jahres zunehmend. Die Popularität von Bitcoin Futures weist aber nicht nur auf die Steigerung des Bitcoin-Kurses hin, sondern liefert Kritikern Stoff für besorgte Mahnungen hinsichtlich spekulativer Blasenbildung und Marktdestabilisierung.