
Bitcoin verliert in weniger als zwei Stunden 3.000 US-Dollar, nachdem die neue Unsicherheit rund um Trumps Handelszölle die Märkte belastet.

Bitcoin verliert in weniger als zwei Stunden 3.000 US-Dollar, nachdem die neue Unsicherheit rund um Trumps Handelszölle die Märkte belastet.
Die neuesten US-Erzeugerpreise sowie Quartalszahlen von Nvidia und mehreren Bitcoin Mining Unternehmen könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Die geopolitische Lage spitzt sich zu. Spekulationen über einen möglichen Konflikt zwischen den USA und Iran sorgen für Nervosität an den Märkten. Während US-Dollar und Öl anziehen, geraten Risikoassets wie Bitcoin und Aktien unter Druck. Noch ist keine Eskalation eingepreist, doch die Sensibilität nimmt deutlich zu.
Politischer Druck auf Trump, milliardenschwere ETF-Investments und neue Weichenstellungen für Regulierung und Stablecoins bewegen den Markt.

Ethereum steht weiter unter Druck. On-Chain-Daten und Derivatemärkte deuten nun auf eine entscheidende Phase hin. Trotz Kurseinbruch zeigen sich erste Anzeichen wachsender Aktivität im Netzwerk.

Ein Solo-Miner hat den Bitcoin-Block 937218 gefunden und die komplette Belohnung inklusive Gebühren kassiert: rund 3,14 BTC beziehungsweise etwa 212.000 US-Dollar.
Auch in diesem Jahr zählen Krypto-Airdrops weiterhin zu den spannendsten Wegen, selbst mit überschaubarem Kapitaleinsatz potenziell beachtliche Renditen zu erzielen.

KI-Agenten werden für Angreifer und Verteidiger zum Faktor. OpenAI und Paradigm wollen mit EVMbench messen, wie gut KI Schwachstellen erkennt und beseitigt.
Spekulationen über mögliche US-Angriffe auf Iran sorgen für Nervosität. Der US-Dollar sowie Öl ziehen an – und der Krypto-Markt gerät erneut unter Druck.
Der Solana-Kurs findet weiterhin keine klare Trendwende und notiert deutlich unter der psychologisch wichtigen Marke von 100 US-Dollar. Während Derivatedaten auf Zurückhaltung hindeuten, rücken mehrere Liquiditätszonen in den Fokus.
James Check sieht Einstiegschancen bei Bitcoin. Brent Donnelly ist der Ansicht, dass BTC in einer Sackgasse steckt. Was der Crash wirklich für den Krypto-Markt bedeutet.

Standard Chartered senkt sein XRP-Kursziel deutlich und warnt nach dem Krypto-Ausverkauf im Februar vor weiteren Rückschlägen.
Washington streitet über Stablecoin-Zinsen: Banken wollen ein Verbot, Krypto fordert Ausnahmen. Das Weiße Haus drängt auf eine Einigung bis Ende Februar.
Mike McGlone schlägt Alarm: Bitcoin könnte auf 10.000 US-Dollar rutschen. Dahinter sieht er Makro-Signale und ein Ende der "Buy the Dip"-Mentalität.
Der Krypto-Markt erwischt einen schlechten Wochenstart. Die Kurse um Bitcoin geben weiter nach – mit wenigen Ausnahmen.
Aktuelle Schätzungen des Bruttoinlandsprodukts sowie PCE-Kerninflationsdaten aus den USA könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Die US-Geldpolitik steht erneut im Zentrum der Marktdiskussion. Nach der Nominierung von Kevin Warsh zum möglichen Fed-Chef fragen sich Anleger, welche Folgen eine veränderte Zinspolitik für Bitcoin und den Krypto-Markt haben könnte.
Was, wenn der profitabelste Trade der nächste Skandal ist? Polymarket macht Stimmung zur Assetklasse. Und plötzlich wird Manipulation rational.