Auf dem Weg zum digitalen Euro wendet sich die EZB nun an die Öffentlichkeit. Auf ihrer Webseite befragt sie Bürger und Unternehmen, wie und ob sie digitale Euros nutzen würden.
Auf dem Weg zum digitalen Euro wendet sich die EZB nun an die Öffentlichkeit. Auf ihrer Webseite befragt sie Bürger und Unternehmen, wie und ob sie digitale Euros nutzen würden.
In einem neuen Report eruieren sieben Mitglieder der BIZ, welche Eigenschaften eine CBDC haben sollte, um die Vorzüge einer digitalen Währung mit dem gemeinsamen Ziel der Erhaltung der Finanzmarktstabilität zu vereinbaren.
Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) befinden sich auf dem Vormarsch. Zahlreiche Länder, wie China und Schweden, arbeiten bereits an konkreten CBDC-Prototypen. Eine besondere Form einer CBDC ist eine synthetische CBDC (sCBDC). Bei einer sCBDC, häufig auch hybride „CBDC“ genannt, wird das CBDC-System nicht direkt von der Zentralbank verwaltet, sondern eine Vielzahl operativer Aufgaben wird an Institutionen des Privatsektors, wie beispielsweise E-Geld-Institute, ausgelagert. Im Falle einer sCBDC wird das emittierte Geld 100 Prozentmit Zentralbankreserven gedeckt. In diesem Gastbeitrag erläutern Jonas Groß und Anna Maria Bracio ein solches sCBDC-System und vergleichen es mit einem „klassischen“ CBDC-System.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vergangene Woche ihren Bericht zum digitalen Euro veröffentlicht. Wer Tatendrang und Visionen erwartet hat, wurde enttäuscht. Warum es keinen anonymen digitalen Euro geben wird, was Cannabis und private Währungen gemein haben und warum wir selbst und nicht der Staat für die Abschaffung von Bargeld verantwortlich sind.
Die Europäische Zentralbank entfernt sich immer weiter von ihren Wurzeln: Nun hat die EZB-Präsidentin, Christine Lagarde, am Mittwoch verkündet, das Inflationsziel zu überdenken. Für deutsche Sparer hätte eine solche Änderung gravierende Folgen – für Bitcoin bleibt es ein Treiber.
Die Europäische Zentralbank veröffentlicht einen Fahrplan zur Auseinandersetzung mit einem von ihr ausgegebenen digitalen Euro. Eine definitive Entscheidung will sie Mitte 2021 treffen.
Die Europäische Zentralbank will bald ihre Pläne für eine digitale Zentralbankwährung vorstellen. Eine Arbeitsgruppe lotet derzeit noch Vorteile und Risiken aus.
Der Fed-Chef Jerome Powell hat am Donnerstag den 27. August, das neue Inflationsziel der amerikanischen Notenbank bekanntgegeben. Was dies für unser Geldwertstabilität bedeutet – und warum Bitcoin und Gold davon profitieren.
Der Bitcoin-Kurs ringt noch immer mit der 12.000er Marke, doch die Zeichen, dass sie langfristig überwunden wird, stehen gut. Warren Buffet kauft GOLD-Aktien und die EZB-Chefin Lagarde wird mit Bitcoin-Propaganda nachgerade zugespammt. Der News-Check mit Jan Heinrich Meyer.
EZB-Präsidentin Lagarde wollte die Jugend erreichen. Stattdessen hat #Bitcoin sie erreicht.
Aufmerksame Leser von BTC-ECHO dürften es mitbekommen haben. Das milliardenschwere US-Unternehmen MicroStrategy kauft 21.000 BTC, bzw. 0,1 Prozent des gesamten Supply auf dem Offenmarkt. Wie die Szene das börsennotierte Unternehmen feiert.
Die Bitcoin-Fans geben sich weiter bullish. So sieht etwa Blockstream CEO Adam Back BTC bei 300.000 US-Dollar bis Ende 2025. Aber auch eher konservative Wirtschaftsblätter wie Bloomberg springen auf den Krypto-Zug auf.
Digitale Zentralbankwährungen – CBDCs – sind spätestens seit dem chinesischen Mammutprojekt des digitalen Yuan in aller Munde. Wir haben Euch den Stand der Dinge zusammengefasst.
Die Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes (CBDC) scheint nur eine Frage der Zeit. Das Interesse an Bargeld sei jedoch ungebrochen, so Yves Mersch von der Europäischen Zentralbank.
Während indische Bitcoin-Börsen klare Regularien einfordern, blickt die Europäische Zentralbank mit Misstrauen auf Stable Coins. Derweil könnte ein neuer Standard den pseudonymen Status von Bitcoin gefährden – und Telegram vertröstet seine Investoren. Das Regulierungs-ECHO.
Die jüngste Studie der Europäischen Zentralbank nennt globale Stable Coins ein „bedeutsames Risiko“ für die weltweite Finanzstabilität. In Anbetracht solcher Gefahren fordert der EZB-Bericht einen soliden Rechtsrahmen für die Digitalwährungen.
Nachdem China bereits in die Testphase für die digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) in Form des digitalen Renminbi gegangen ist, drängt sich die Frage auf: Wann holt Europa mit dem digitalen Euro auf?
Die Kosten der Corona-Krise werden gigantisch sein und Staaten wie Notenbanken vor neue Finanzierungfragen stellen. Um eine Eurokrise 2020 zu vermeiden, werden Notenbanken ihre Bilanzen aufblähen müssen. Um welche Summen es dabei geht, warum die Einlagensicherung in der Eurozone von 100.000 Euro pro Bürger auf wackeligen Beinen steht und wie sich die drohende Hyperinflation auf Riesterrente & Co. auswirkt. Ein Kommentar.