Viele Anleger sitzen im Bitcoin-Bärenmarkt auf hohen Verlusten. Wer geschickt vorgeht, kann seine künftige Krypto-Steuerlast nun deutlich senken. Zwei Experten klären auf.
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Die seit fünf Monaten andauernde Negativserie am Bitcoin-Markt ist gerissen. Jetzt richten sich die Augen der Anleger auf Trump.
Der Markt zeigt weiterhin Schwäche, doch im Hintergrund passiert bereits mehr, als es auf den ersten Blick wirkt. Während die Nachfrage fehlt, bauen erste Marktteilnehmer wieder Positionen auf. Genau daraus kann sich die nächste Bewegung entwickeln.
Bitcoin sollte man laut Vanguard-Gründer John Bogle "wie die Pest" meiden. Warum seine Tipps der BTC-Rendite dennoch helfen – und er womöglich der erste Hodler war.
Öl, Inflation und geopolitische Unsicherheit rücken wieder ins Zentrum der Märkte. Der IWF sieht darin einen globalen Schock, dessen Folgen auch Bitcoin und andere Risiko-Assets zu spüren bekommen könnten.
Cardano und Bitcoin rücken technisch näher zusammen. Ein erster Atomic Swap im Mainnet zeigt, wie sich native Assets künftig ohne Wrapped Tokens und ohne klassische Bridge zwischen beiden Netzwerken bewegen lassen. Für Cardano könnte das langfristig ein neuer Zugang zu Bitcoin-Liquidität werden.
Googles neue Forschung rückt die Quantenbedrohung für Bitcoin und Ethereum näher an die Gegenwart. Das neue Paper zeigt, warum die Krypto-Industrie beim Umstieg auf quantensichere Verfahren womöglich weniger Zeit hat als gedacht.
Das neue Altersvorsorgedepot ist ein Fortschritt, aber kein Durchbruch. Wer langfristig Kaufkraft erhalten will, braucht mehr als Anleihen und Standard-ETFs. Warum ausgerechnet Zukunftstechnologien und Bitcoin außen vor bleiben.
Bitcoin könnte bald Zugang zu einem der größten Kapitalpools der USA bekommen. Ein Regelvorschlag der Trump-Regierung soll Kryptowährungen und andere alternative Anlagen für Millionen Amerikaner in der Altersvorsorge zugänglich machen.
Der Krypto-Markt stemmt sich gegen den nächsten Makro-Dämpfer, doch von Entwarnung kann noch keine Rede sein. Warum Bitcoin und Ethereum zwar stabiler wirken, Öl-Schock, ETF-Flows und Krisenmodus aber weiter auf der Stimmung lasten.

Der spektakuläre Start der Bitcoin-Treasury-Firma Nakamoto endet in einem massiven Kursverfall. Milliarden an Marktwert sind vernichtet. Was ist passiert?
CoinShares warnt vor wachsendem Druck im Bitcoin-Mining. Bis zu 20 Prozent der globalen Kapazität könnten bei aktuellen Bedingungen unrentabel sein.
Der Bitcoin-Kurs kämpft mit anhaltendem Druck. Selbst Strategy unterbricht erstmals seit über 13 Wochen seine wöchentlichen Bitcoin-Käufe.
Nach längerer Zuflussserie schreiben Krypto-ETPs wieder rote Zahlen. Zinsängste und Iran-Krieg drücken auf die Stimmung.
Am Krypto-Markt ist keine Entspannung in Sicht. Während sich die Kurse um Bitcoin stabilisieren, signalisiert der Fear and Greed Index Nervosität.
Neueste Verbraucherdaten sowie aktuelle Zahlen vom US-Arbeitsmarkt könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Bitcoin hat in den vergangenen Wochen keine neuen Tiefs markiert. Für viele Anleger ist das bereits ein Hinweis auf eine laufende Bodenbildung. Doch steigende Ölpreise, höhere US-Renditen und eine weiterhin bärische Chartstruktur sprechen bislang eher für Vorsicht als für eine bestätigte Trendwende.

Eine neue Dokumentation will die Identität von Satoshi Nakamoto geklärt haben. Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich überzeugt. Wird das Geheimnis um den Bitcoin-Gründer gelüftet?