Tiefrote Zahlen prägen den Krypto-Markt am Samstag. Erneut brechen Bitcoin, Ethereum und XRP stark ein. Was jetzt auf Anleger zukommt.
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Bitcoin hinkt bei der Jahresperformance hinterher, während Gold deutlich zulegt. Das lässt ein bekannter Kritiker nicht unkommentiert.
Aufgrund des Aktien-Crashs und massiver Bewegungen in den Wallets von Strategy machen zurzeit Spekulationen über Bitcoin-Verkäufe die Runde.
Während der US-Aktienmarkt gestern einen starken Abverkauf hinnehmen musste, zogen Anleger auch massiv Kapital aus den Bitcoin ETFs ab.
Im Zuge von massiven Kursverlusten bei S&P 500, Nasdaq und Co., Wal-Verkäufen und zunehmender Unsicherheit über die weitere Geldpolitik rutscht Bitcoin weiter ab.

Die US-Regierung öffnet wieder, der Markt atmet auf. XRP legt dabei stärker zu als Bitcoin – bahnt sich jetzt die nächste Aufwärtswelle an?
Seit Jahren beschwört Robert Kiyosaki den großen Finanzkollaps. Warum seine Crash-Prophezeiungen Anleger teuer zu stehen kommen können.
Während Privacy Coins abstürzen, warten Anleger auf neue Impulse. Die könnten noch diese Woche aus den USA kommen.
Im Zuge der Nachrichten um ein Ende des Government-Shutdown steigt Bitcoin wieder über 106.000 US-Dollar. Doch der Kurs ist noch auf Messers Schneide.

Die Erholung am Krypto-Markt hält nicht lange: Bitcoin rutscht ab, Altcoins schwächeln und der KI-Hype verliert an Kraft. So geht es weiter.
Der Bitcoin-Kurs kann sich vorerst weiterhin oberhalb der 100.000 USD stabilisieren. Ist die Korrektur damit beendet? Folgende Kursniveaus werden charttechnisch relevant.
Dem Krypto-Markt fehlt derzeit noch eine klare Richtung. Wie Investoren jetzt konkret reagieren sollten – und welche Coins wir im Musterdepot kaufen.

Peking wirft Washington vor, Milliarden in BTC widerrechtlich beschlagnahmt zu haben. Kippt jetzt die fragile Entspannung zwischen den Supermächten?
Wer Gebühren und Transaktionssumme verwechselt, kann in Schwierigkeiten geraten. Das musste ein Kraken-Kunde am eigenen Leib erfahren.
Solana als Treiber der nächsten Krypto-Ära? Der Backpack-CEO erklärt, warum sich der Krypto-Markt langfristig verhundertfachen könnte.
Ab 2027 soll die EU Barzahlungen über 10.000 Euro verbieten und für jede Bitcoin-Transaktion eine ID verlangen. Was Krypto-Anleger jetzt über die Vorwürfe wissen müssen.

Die alten Eliten steigen aus – Fonds und Konzerne übernehmen. Der Bitcoin-Markt erlebt gerade einen stillen Umsturz. Das sind die Konsequenzen.
James Wynn wurde dank Krypto reich, aber befindet sich nun auf dem Weg zum Ruin. 12 Liquidationen in 12 Stunden – und eine Lektion für Anleger.