
Mit frischem Kapital in Höhe von 450 Millionen US-Dollar füllt Strategy seine Kriegskasse auf. Warum das Unternehmen aber keine neuen Bitcoin gekauft hat.

Mit frischem Kapital in Höhe von 450 Millionen US-Dollar füllt Strategy seine Kriegskasse auf. Warum das Unternehmen aber keine neuen Bitcoin gekauft hat.
Bitcoin nähert sich laut Fidelity-Makrostratege Jurrien Timmer einer langfristig wichtigen Unterstützungszone. Sein Power-Law-Modell signalisiert eine mögliche Akkumulationsphase. Für eine Trendwende sieht er derzeit allerdings noch keinen Auslöser.

Der Clarity Act steht vor der nächsten Abstimmung im US-Senat. Doch laut Arthur Hayes spielt die Regulierung für den Bitcoin-Kurs kaum eine Rolle.
Ein Bitcoin-Wal bewegt nach fast acht Jahren 2.931 BTC im Wert von 188 Millionen US-Dollar. Der Grund für den Transfer ist bislang unklar.
Die jüngsten US-Angriffe auf den Iran sorgen an den Finanzmärkten für deutliche Ausschläge. Öl steigt, Gold und Aktien geraten unter Druck. Bitcoin hält sich dagegen erstaunlich stabil.
Neue Inflationsdaten aus den USA und Europa sowie Stimmungsdaten der Uni-Michigan werden die Kursrichtung von Bitcoin maßgeblich beeinflussen.
Die Schlinge zieht sich für Bitcoin-Investoren immer enger: Lars Klingbeil und Co. werden konkret und wollen die Haltefrist abschaffen. Was die BTC-ECHO Redaktion davon hält.
Seit Mai hat Empery Digital fast die Hälfte seiner Bitcoin-Reserve verkauft. Der Bestand schrumpfte innerhalb von zwei Monaten um 1.400 BTC.
Erstmals seit Anfang Mai verzeichnen die Spot-ETFs wieder Nettozuflüsse. Der Stimmungsumschwung fällt allerdings bislang überschaubar aus.
Ordinals sorgen erneut für Streit in der Bitcoin-Community. Michael Saylor und Adam Back warnen nun vor einem Eingriff in das Protokoll.
Der Krypto-Markt wartet auf den nächsten Impuls. Onchain-Daten zeigen, worauf Anleger jetzt besonders achten sollten.
Strategy verkauft erneut Bitcoin, die Bitcoin-Haltefrist steht unter Druck und die MiCA bringt Bewegung in den EU-Markt. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Neue EU-Regeln nehmen Bitcoin und Krypto ins Visier. Trezor-CEO Matěj Žák spricht über die wachsende Bedeutung von Self Custody – und ein Backup-Modell mit überraschender Harry-Potter-Verbindung.
Die Hoffnung auf eine weniger straffe Geldpolitik hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der Konflikt zwischen den USA und Iran bringt zudem neue Inflationsrisiken zurück. Damit rücken vor allem der Ölpreis und die kommenden Inflationsdaten stärker in den Mittelpunkt.
Bitcoin kämpft sich langsam nach oben, Onchain-Daten mahnen jedoch zur Vorsicht: Macht der Kurs wieder einen Rücksetzer?
Einige Bitcoin-Anhänger werten die Strategy-Verkäufe als Paradigmenwechsel, nicht so Standard Chartered. Warum das Finanzinstitut an seinem bullishen BTC-Kursziel festhält.
Die Luft für Strategy wird dünner. Mit dem Verkauf Tausender Bitcoin wirft Michael Saylor alte Versprechen über Bord – und hält sich wohl einige Hintertüren offen.
Mit einem einzigen Mietvertrag verschiebt TeraWulf sein Geschäft von schwankenden Erlösen aus Mining hin zu planbaren Rechenzentrumserlösen. Die Zahlen aus dem ersten Quartal zeigen den Umbau bereits an.